MENÜ
Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
Archiv Inhalt Kommentar

Jetzt muss die Hausfrauenehe dran glauben

Weg mit der beitragsfreien Mitversicherung, fort mit dem Ehegattensplitting? Für Eltern, die nicht beide arbeiten, wird es wohl bald teurer. Das ist mindestens kurzsichtig.
Onlineredakteur Jakob Ranke, Wäsche an der Leine
Foto: DT / IMAGO / Westend61 | Dem Staat ein Graus: Unbezahlte, nicht steuerpflichtige "Care-Arbeit".

Gesundheitsreform, Pflegereform, Witwenrente und Ehegattensplitting: Bei jedem der aktuell diskutierten Reformvorhaben steht die klassische Einverdienerehe auf der Abschussliste. Sie ist wohl schlicht ein naheliegendes Ziel. Da gespart werden muss, trifft es zuerst die Institution, die sowieso jahrzehntelang von Ökonomen, Wirtschaftsbossen und linken Politikern sturmreif geschossen wurde. Die vier aktuellen Angriffsrouten in aller Kürze: Im Rahmen der Gesundheitsreform – das am weitesten gediehene Reformprojekt – soll die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern in der Krankenversicherung fallen, wenn das jüngste Kind älter als sechs Jahre ist.

Hinweis: Dieser Archiv-Artikel ist nur für unsere Digital-Abonnenten verfügbar.
Gratis-Abo
0,00 €
für 3 Wochen
  • Lieferung endet automatisch
  • Ohne Risiko
  • 3 Wochen gratis ePaper *
Unsere Empfehlung
Digital-Abo
15,50 €
monatlich
  • Monatlich kündbar
  • Unbegrenzter Zugriff auf die-tagespost.de.
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle ePaper-Ausgaben.
Komplett-Abo
22,45 €
monatlich
  • Print & Digital
  • Mit Vertrauensgarantie
  • Flexible Zahlweisen möglich
  • Unbegrenzt Zugriff auf die-tagespost.de
  • Unbegrenzt Zugriff auf ePaper-Ausgaben
Ohne Abo lesen
Zurück zur Übersicht
Digital-Schnupperabo