In der Pädagogik des heiligen Johannes Paul II. ist die Sexualität kein Problem, das kontrolliert werden muss, sondern ein kostbares Geschenk, das auf Liebe und Selbsthingabe ausgerichtet ist. Die menschliche Sexualität ist untrennbar mit der Berufung zur Liebe verbunden. Der menschliche Körper besitzt eine „bräutliche Bedeutung“: Er ist dazu geschaffen, sich einem anderen Menschen in Liebe zu schenken und diese Liebe sichtbar auszudrücken. Sexualität findet ihren tiefsten Sinn daher nicht in der Suche nach Lust, sondern in der aufrichtigen Hingabe an ein einzigartiges Du.
Wie können Eltern Jugendliche zu einem keuschen Umgang mit Sexualität begleiten?
Wo Medien Masturbation normalisieren, gilt es, den Weg von Egoismus zur Selbsthingabe zu weisen.
