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David gegen Erzbistum

Eltern katholischer Schulen im Erzbistum Hamburg werden ausgegrenzt und diskreditiert, weil sie sich gegen das mit der katholischen Sexualmoral brechende neue Rahmenkonzept stellen. Doch aus ihrer kleinen Initiative wurde ein organisiertes Netzwerk.
Eltern wollen ihre Kinder vor Frühsexualisierung und ideologischen Konzepten schützen
Foto: Imago/Depositphotos (www.imago-images.de) | Aus Sorge um die Schüler formiert sich Widerstand: Eltern wollen ihre Kinder vor Frühsexualisierung und ideologischen Konzepten schützen.

Angst – das ist das durchgängige Motiv in den Aussagen der Eltern. Nur wenige trauen sich überhaupt, mit der Presse zu sprechen. Und wenn, dann nur anonym. Sie wollen nicht, dass ihre Kinder es ausbaden müssen. Kein Wunder – sie haben schlechte Erfahrungen. Es geht um das „Rahmenkonzept für sexuelle Bildung an den katholischen Schulen im Erzbistum Hamburg“, das seit 1. August 2025 in Kraft ist und ab dem Schuljahr 2026/27 ab der Grundschule umgesetzt werden soll. Das Dokument mit dem Titel „Männlich, weiblich, divers“ übergeht so ziemlich alles, was der katholischen Kirche in Sachen Sexualmoral heilig ist und proklamiert eine kindeswohlgefährdende Sexualisierung nach Konzepten des Kentler-Schülers ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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