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Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft & Kultur
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Anders, aber authentisch katholisch

Ein Handbuch für alle, die sich für die Ökumene interessieren: Die Ostkirchen zeigen, wie Einheit in der Vielfalt geht.
Im Sommer 2025 empfing Papst Leo Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk
Foto: IMAGO/ABACA (www.imago-images.de) | Not schweißt zusammen: Im Sommer 2025 empfing Papst Leo Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk von der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche.

Die Welt der Ostkirchen rückt dem Westen näher, weil immer mehr Menschen aus einer der orthodoxen oder mit Rom unierten Gemeinschaften – die, die den Papst als Oberhaupt anerkennen – in traditionell katholischen oder protestantischen Ländern leben. Deutschland hat allein gut eine Million Ukrainer aufgenommen, von denen die meisten entweder zu einer der beiden miteinander streitenden orthodoxen oder zur griechisch-katholischen Kirche des Landes gehören. Das hat Auswirkungen auf die Gemeindestruktur: Im deutschen Exarchat der mit Rom unierten Ukrainer verdoppelte sich die Schar der Gläubigen auf 150.000 im Jahr 2023, wobei die Zahl der Priester und Diakone gleich blieb.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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