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Verbrennungstod in Rom 

Zum 100. Geburtstag: Versuch einer filmischen Annäherung an Ingeborg Bachmann.
Immer wieder Sandra Hüller: Mit dokumentarischem Ernst gelingt ihr eine darstellerische Annäherung an Ingeborg Bachmann.
Foto: IMAGO/Domine Jerome/ABACA (www.imago-images.de) | Immer wieder Sandra Hüller: Mit dokumentarischem Ernst gelingt ihr eine darstellerische Annäherung an Ingeborg Bachmann.

Drei Jahre nach Margarethe von Trottas Spielfilm „Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste“ (2023), der zum 50. Todestag von Ingeborg Bachmann mit Vicky Krieps in der Rolle der österreichischen Schriftstellerin ins Kino kam und sich hauptsächlich um die selbstzerstörerische Beziehung zwischen ihr und dem Schweizer Autor Max Frisch drehte, widmet sich nun auch Regisseurin Regina Schilling in ihrem neuen Dokumentarfilm „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ dieser bedeutenden literarischen Stimme des 20. Jahrhunderts. Dabei ist der Kinostart ihres Films am 25. Juni 2026 nicht zufällig gewählt, denn an diesem Datum wäre Ingeborg Bachmann 100 Jahre alt geworden, wenn sie nicht am 17.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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