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Vier in eins:  Die Frohe Botschaft der Evangelien 

Der erfolgreiche Unternehmer Peter Löw hat die vier Evangelien in einer einzigen Textgestalt zusammengefasst. Nun erscheint das Werk in dritter Auflage. Über Beweggründe und Absichten sprach Tagespost-Chefredakteurin Franziska Harter mit dem Autor. 
Vermögen und Christsein? Für Unternehmer und Katholik Peter Löw ist das kein Widerspruch.
Foto: Löw SE | Vermögen und Christsein? Für Unternehmer und Katholik Peter Löw ist das kein Widerspruch.

Herr Löw, Sie sind Jurist und Unternehmer. Was hat gerade Sie dazu bewegt, eine Evangelienharmonie herauszubringen?  Ich bin nicht nur Kaufmann, sondern auch Historiker. Der Ausgangspunkt für „Das eine Evangelium“ war mein Interesse am Koran. Dort ist durchgehend von dem Evangelium die Rede – im Singular. Das hat mich irritiert, weil wir Christen selbstverständlich von den vier Evangelien sprechen. Bei der Suche nach einer Erklärung bin ich auf das sogenannte Diatessaron gestoßen, eine Evangelienharmonie aus dem zweiten Jahrhundert. Ein früher Christ namens Tatian hat unsere heutigen vier Evangelien zu einem einzigen Text zusammengefügt, ohne den Wortlaut zu verändern. Hintergrund war die Kritik aus der damaligen ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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