Wie leicht Zorn und Hass in Gewalt umschlagen können, lässt sich derzeit vielerorts beobachten: ob in Marseille oder Mailand, ob in Brüssel oder Bergamo. Nun schlagen auch deutsche Sicherheitsbehörden Alarm. Aber selbst dort, wo Menschen physisch unverletzt bleiben, wo Geschäfte nicht geplündert und Infrastrukturen nicht zerstört werden, richtet der Hass verheerende Schäden an. Auch und keineswegs zuletzt in den Hassenden selbst.
Schluss mit der Selbstvergiftung!
Warum Hass kein Teil der Lösung, sondern Teil des Problems ist, das überwunden werden muss, und wieso der christliche Glaube dabei hilfreich sein kann.
