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Remigration alleine reicht nicht

Ceuta steht für den Wandel in der Migrationsdebatte. Doch die Frage, welche Zivilisation bewahrt werden soll, bleibt offen.
Migranten durchbrechen bei Ceuta die spanische Grenze.
Foto: IMAGO/Mario Morón (www.imago-images.de) | 31. Juli 2026: Migranten durchbrechen bei Ceuta die spanische Grenze.

Die Diskussion um Ceuta zeigt, wie stark sich die europäische Migrationsdebatte in den letzten Jahren verschoben hat. Was noch vor Kurzem als politisch kaum aussprechbar galt, wird inzwischen selbst von Parteien diskutiert, die lange Zeit jede grundsätzliche Kritik an der Masseneinwanderung zurückgewiesen hatten: wirksamer Grenzschutz, Begrenztheit gesellschaftlicher Aufnahmefähigkeit, Entstehung islamischer Parallelgesellschaften, sicherheitspolitische Folgen gescheiterter Integration und schließlich auch langfristige demographische Verdrängungstendenzen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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