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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Abendmahl, Tod und Auferstehung

Kaum zu glauben - und doch wahr

Die Lyrik von Christine Lavant ist voller Glaubenszweifel und findet dennoch immer wieder zum Mysterium des Glaubens zurück.
Museum Würzburger Dom
Foto: Brinker | Michael Triegel, „Osterstillleben“ (2002); Museum am Dom Würzburg.

Das Passions-Geschehen und die Auferstehung: Es lässt kaum jemanden unberührt, der mit der biblischen Erzählung konfrontiert wird. Auch Glaubensferne, denen Mel Gibson als Regisseur einer Hollywood-Produktion den Ablauf der Geschehnisse nahegebracht hat, reagierten mit Ergriffenheit. Wir können uns vor dieser Wahrheit nicht davonstehlen. Schon gar nicht, wenn irgendwann im Leben eine Berührung mit dem Glauben und den Stationen des Leidens Christi als Initiation eigener „Passion“ stattgefunden hat, im Sinne einer inneren Teilnahme am Heilsgeschehen des Neuen Testaments. Vom Leid und Leben geprüft Die vom Leid im Leben geprüfte, österreichische Dichterin Christine Lavant ((eigentlich Christine Habernig, geborene Thonhauser, ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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