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Gott sei Dank

Fußballstars setzen mit ihren Gebeten Glaubenszeichen. Richtig so! In einem christlichen Leben sollten Glaube und Arbeit eine Einheit bilden.
Argentiniens Superstar Lionel Messi
Foto: IMAGO / NurPhoto | Messi, Kimmich, Nmecha und all die anderen: Wenn jetzt christliche Fußballer auf dem Platz zu Gott beten, um Beistand flehen oder dafür danken, dass sie Erfolge feiern durften, dann ist das die ehrliche Konsequenz aus ihrem Verständnis von Glaube und Arbeit

Bei Kartoffelchips und Weizenbier mit der WM als Unterhaltungsprogramm vergessen wir schnell: Profifußball ist harte Arbeit. Für die Spieler auf dem Platz ist diese Arbeit ihr Beruf, ihre Existenz. Und sie sind stolz, ihrer Mannschaft und ihrem Land auf diese Weise zu dienen. So unterscheiden sie sich nicht von Millionen, die in ihrem Beruf einen wertvollen Dienst und einen wichtigen Teil der Erfüllung ihres Lebens sehen.

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