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Mit dem Tod von Jürgen Habermas und Alexander Kluge verliert eine ganze Epoche ihr Sprachrohr und intellektuelles Gewissen.
Jürgen Habermas und Alexander Kluge
Foto: IMAGO / Funke Foto Services / IMAGO / Sven Simon | Habermas und Kluge machten, jeder auf seine Weise, in akribischer Kleinstarbeit und mit bemerkenswerter Produktivität die Linke sprachfähig und haben damit maßgeblich zu deren Ästhetisierung und Akademisierung in Deutschland beigetragen.

Noch vor wenigen Wochen gab der am Mittwoch verstorbene Filmemacher, Schriftsteller und bildende Künstler Alexander Kluge ein Interview, in dem er über seine 70-jährige Freundschaft mit Jürgen Habermas berichtet: „Im Grundton gibt es keinen Unterschied“, gibt Kluge hier zu Protokoll. Das klingt ziemlich unspezifisch, ist aber in der Beschreibung der Tiefe ihrer Gemeinsamkeiten durchaus zutreffend. Doch was verbindet die beiden im Konkreten?

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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