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40 Jahre danach: der Historikerstreit lebt weiter 

Die Kolonialismus-Debatte – eine Fortsetzung des Historikerstreits zwischen Habermas, Nolte & Co. unter anderen Vorzeichen. 
Armut an der ostafrikanischen Küste: Findet der Historikerstreit seine Neuauflage in der Auseinandersetzung um postkoloniale Geschichtsdeutung?
Foto: Brinkermedia | Armut an der ostafrikanischen Küste: Findet der Historikerstreit seine Neuauflage in der Auseinandersetzung um postkoloniale Geschichtsdeutung?

Kontroversen innerhalb der Zunft der Historiker gab es viele, aber nur einen Historikerstreit. Zumindest ist damit heute eindeutig jene Kontroverse gemeint, die mit einer Attacke des Nicht-Historikers Jürgen Habermas auf die vier liberalkonservativen Historiker Ernst Nolte, Andreas Hillgruber, Klaus Hildebrand und Michael Stürmer am 11. Juli 1986 in der ZEIT eröffnet wurde. Habermas reagierte damit auf einen Artikel von dem in Berlin an der Freien Universität lehrenden Geschichtsdenker Ernst Nolte, der unter dem Titel „Vergangenheit, die nicht vergehen will“ am 6. Juni 1986 im Feuilleton der FAZ erschienen war.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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