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Leos Deutung vom gerechten Krieg

Der Sozialethiker Elmar Nass zeigt, warum „Magnifica Humanitas“ weit mehr ist als eine KI-Enzyklika: Sie entwirft eine christliche Antwort auf das technokratische Menschenbild.
Papst Leo unterschreibt Magnifica Humanitas
Foto: Imago/Vatican Media | „Der Papst verteufelt nicht die Künstliche Intelligenz“, betonte Elmar Nass, „er sieht nur die Gefahren, wenn sie missbraucht wird.“

Leo XIV. hat mit „Magnifica Humanitas“ einen Text vorgelegt, der weit über technikethische Erwägungen hinausgeht. Wie weit, das zeigte der Kölner Sozialethiker Elmar Nass am 23. Juni bei einem virtuellen Studientag des Bistums Fulda. Vor sechzig Teilnehmern legte der Inhaber des Lehrstuhls für Christliche Sozialwissenschaften an der KHKT Köln die innere Architektur der Enzyklika frei. Sein Befund: Der Papst stellt die kulturelle Grundausrichtung der technologischen Revolution zur Debatte.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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