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Klarer Kurs, Katholischer Journalismus
Plus Inhalt Dritter und letzter Teil der Geschichte der Familie Borgia

Die Borgia-Päpste: Zum Schluss eine starke Frau

Lucrezia, die Tochter des skrupellosen Machtpolitikers Alexanders VI., brachte die Familiengeschichte der Borgia zu einem guten Abschluss.
Lucrezia Borgia auf einem Kunstdruck von Alexander K. Macdonald, 1937 (Detail).
Foto: IMAGO/The Print Collector/Heritage Images (www.imago-images.de) | Lucrezia Borgia auf einem Kunstdruck von Alexander K. Macdonald, 1937 (Detail).

Der priesterlichen Ehelosigkeit kommt im kirchlichen Kontext ein hoher Wert zu, stellt sich der Priester doch ganz in den Dienst Gottes und der Gläubigen. Die Reinheit eines zölibatären Lebens, wie sie im Laufe der Kirchengeschichte spätestens seit dem Ende des ersten Jahrtausends von unzähligen Priestern gelebt wurde und immer noch gelebt wird, wurde zuweilen jedoch auch – wie die zahlreichen Missbrauchsfälle zeigen – auf schändliche Weise missachtet. Das schlimmste Beispiel in jüngerer Zeit dürfte wohl Marcial Maciel, der Gründer der Legionäre Christi, geben. Der im Jahre 2008 verstorbene Priester hatte zu Lebzeiten zahlreiche Seminaristen missbraucht.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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