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Der etwas andere Blick auf den Fremden

Auch beim Besuch der Lombardei und der Reliquien des heiligen Augustinus war die Migration ein wichtiges Anliegen des Papstes.
Papst Leo XIV. besucht die Lombardei
Foto: Imago/ ABACAPRESS | Still betete Papst Leo am Samstag vor den Gebeinen des heiligen Augustinus.

Der Papst äußert sich nicht zu Streitfragen der Tagespolitik. Aber Leo XIV. ist dennoch ein „politischer Papst“. In den großen Fragen von Krieg und Frieden, der gesellschaftlichen Entwicklung und der Bewahrung des Menschlichen – siehe seine erste Enzyklika zum Schutz des Menschen in Zeiten der Künstlichen Intelligenz – gibt er Grundlinien vor. Ein Schwerpunkt dabei ist das Phänomen der Migration. Auch am Samstagnachmittag, als er zwei Orte in der Lombardei besuchte und in Pavia in der Basilika San Pietro in Ciel d‘Oro die sterblichen Überreste des heiligen Augustinus verehrte, ging Papst Leo auf die Flüchtlingsfrage ein.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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