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„Amoris laetitia“ als „neuer Weg“

Die Schwachen begleiten und nicht an Idealen messen: Das Bischofstreffen in Rom hat die Wende bekräftigt, die Papst Franziskus mit dem postsynodalen Schreiben von 2016 vollzogen hat.
Bischofstreffen zu Ehe und Familie mit Papst Leo XIV.
Foto: Vatican Media (Romano Siciliani) | Papst Leo XIV. traf anlässlich des zehnten Jahrestags des Schreibens zu Ehe und Familie „Amoris laetitia" die Oberhäupter der Ostkirchen und die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen.

Ein Bischofstreffen der besonderen Art in Rom, das anders endete als erwartet: Wenn der Papst im Krankenhaus ist und der Ausgang des Klinikaufenthalts offen ist, dann stockt das Getriebe der Römischen Kurie und im Vatikan hält man den Atem an. Inzwischen ist bekannt, dass Leo XIV. an Lungenkrebs erkrankt ist, ihm wurde bei einer Operation am Dienstag ein bösartiger Tumor entfernt.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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