In diesen Tagen beraten in Rom die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen aus aller Welt über die Herausforderungen, vor denen die Familie heute steht, und um der gemeinsamen Familienpastoral in den Ortskirchen neue Impulse zu geben. Anlass ist der zehnte Jahrestag der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens „Amoris laetitia“ von Papst Franziskus. Erzbischof Luis Argüello von Valladolid ist der Vorsitzende der Spanischen Bischofskonferenz. Der studierte Jurist trat mit dreißig Jahren ins Priesterseminar ein. Seither hat er sich zu einer der profiliertesten Stimmen der Kirche in Spanien entwickelt.
„Die Ehe ist kein unerfüllbares Gesetz“
Seit der Veröffentlichung von Amoris laetitia hat sich die Glaubenskrise verschärft, doch Erzbischof Luis Argüello, Vorsitzender der Spanischen Bischofskonferenz, sieht auch gute Früchte.
