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Adé, priesterliche Formation!

Update der Priesterausbildung in Deutschland: Die Bischöfe setzen mit der überarbeiteten Rahmenordnung neue Akzente und dulden blinde Flecken.
Update der Priesterausbildung in Deutschland
Foto: Imago/plusphoto | Wieviele der Neugeweihten werden noch Pfarrer? Die Rahmenordnung hängt Leitungspositionen tief.

Seminaristen sollten hier weiterlesen: Nach über zwanzig Jahren liegt jetzt die neue Grundordnung für die Priesterausbildung in den deutschen Diözesen („Ratio Nationalis Institutionis Sacerdotalis“) vor. Sie fußt auf der von Papst Franziskus approbierten „Ratio fundamentalis“ von 2016 und löst die nationale Ausbildungsordnung von 2003 ab. Seit der Millenniumswende ist die Zahl der jährlichen Priesterweihen hierzulande von 158 (2000) auf 25 Priesterweihen (2025) zurückgegangen, eine dramatische Entwicklung bei 27 Diözesen mit gut 19 Millionen Katholiken. In der neuen Rahmenordnung spielt dies nur eine untergeordnete Rolle, etwa bei der Option einer Flexibilisierung der Wohnorte für Seminaristen.

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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