Leserreise 2019: Das Gelobte Land

Wer auf den Herrn vertraut, steht fest wie der Zionsberg, der niemals wankt, der ewig bleibt.
Jerusalem – Berge sind rings um sie her:
So ist der Herr rings um sein Volk, von nun an bis in Ewigkeit.

Psalm 125,1+2


„Das Gelobte Land - Israel, Palästina und Jordanien“:
Wir haben exklusiv für Sie, liebe Reisefreunde der Tagespost, eine Pilgerfahrt ins Gelobte Land – Ursprung unserer christlichen Religion – zusammengestellt, die auf den Spuren der Bibel durch Israel, Palästina und Jordanien führen wird.

 

Als Pilger im Heiligen Land lässt sich das Alte und Neue Testament hautnah erfahren. In froher Gemeinschaft jene Orte kennenzulernen, deren Namen uns aus der Bibel so vertraut sind, an diesen bedeutsamen Stätten gemeinsam oder auch in Stille zu beten, Solidarität zu zeigen mit der kleinen christlichen Herde im Heiligen Land – für viele Gläubige ist eine Pilgerreise nach Israel, Palästina und Jordanien eine tiefe Glaubens­erfahrung. Doch bestimmt nicht nur der Besuch von Stätten des Alten und des Neuen Testaments unser Programm. Wir haben für Sie, liebe Tagespost-Pilger, auch bereichernde Begeg­nungen vorgesehen, die zeigen sollen, dass Nächstenliebe für uns Christen mehr als nur ein Wort ist. Auch Gespräche mit Vertretern des Lateinischen Patriarchats, des Judentums und des Islams sind geplant.

Ausgewählte Stationen der Leserreise Israel, Palästina und Jordanien vom 3. bis 14. März 2019

 

1. Tag, Sonntag, 3. März 2019 – Flug nach Tel Aviv, Haifa

Treffpunkt mit Ihrem Tagespost-Reiseteam am Flughafen Frankfurt/Main, Linienflug am Vormittag mit der Fluggesellschaft Lufthansa von Frankfurt/Main nach Tel Aviv, Ankunft am späten Nachmittag und Begrüßung durch Ihren lokalen Studienreiseleiter. Wir fahren nord­wärts in die an der Mittelmeerküste gelegene Stadt Haifa. Im Karmeliterkloster Stella Maris auf dem Berg Karmel feiern wir den Eröffnungs-Gottesdienst unserer Leserreise. Die Elias-Grotte unter dem Kloster ist heute Wallfahrtsstätte aller drei monotheistischen Religionen. Unsere erste Nacht verbringen wir im Hotel Haifa Dan Panorama auf dem Berg Karmel.

2. Tag, Montag, 4. März 2019 – Berg Karmel, Nazareth, Safed, See Genesaret

Es eröffnet sich uns ein herrlicher Panoramablick auf das Wahrzeichen Haifas, den Bahai-Tempel inmitten prächtiger Gärten. Unsere Fahrt geht nach Nazareth. Die auf den Ruinen einer byzantinischen Kirche aus dem 5. Jahrhundert 1969 errichtete moderne Verkün­digungsbasilika prägt mit ihrer hohen Kuppel das Erscheinungsbild der Altstadt. Zahlreiche Mariendarstellungen, gestiftet aus aller Welt, zieren den Innenhof der Kirche. Nur wenige Schritte weiter erreichen wir die 1914 geweihte Josefskirche, die der Überlieferung nach an jener Stelle steht, an der Josef sein Haus und seine Werkstatt hatte. Unser Weg durch Nazareth führt uns weiter zur griechisch-orthodoxen Gabrielskirche und zum Marienbrunnen. Den Nachmittag verbringen wir in Safed, der höchstgelegenen Stadt Israels, die mit Jerusalem, Hebron und Tiberias die heiligen Städte des Talmuds bildet. Safed gilt bis heute als wichtiges Zentrum für jüdische Theologie; der Besuch einer Synagoge rundet das Programm ab. Am Abend erreichen wir den Kibbuz Ginosar am See Genesaret, wo wir für zwei Nächte Quartier beziehen.

3. Tag, Dienstag, 5. März 2019 – Bootsfahrt, Berg der Seligpreisungen, Tabgha, Kapharnaum, Magdala

Wir beginnen den Tag mit einer stimmungsvollen Bootsfahrt auf dem See Genesaret, der mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel der am tiefsten gelegene Süßwassersee der Erde ist. Der Berg der Seligpreisungen, hoch über dem Nordufer des Sees, ist jener Ort, an dem Jesus Christus die Bergpredigt hielt. In der Kuppel der oktogonalen Kirche kann man die letzte der Seligpreisungen lesen. Vom Berg der Seligpreisungen bietet sich ein herrliches Panorama über den gesamten See Genesaret. In Tabgha (Siebenquellen), dem Ort der wunderbaren Brotvermehrung, betrachten wir die einzigartigen Mosaiken aus byzantinischer Zeit. Wir besuchen die Primatskapelle, jenen Ort, an dem der auferstandene Jesus seinen Jüngern erschienen ist. In Kapharnaum, der Stadt, „wo Jesus wohnte“, gilt unser Interesse vor allem der noch gut erhaltenen Synagoge aus dem 4. Jahrhundert und dem Haus des Petrus. Unsere Fahrt führt uns nach Migdal, das neutestamentliche Magdala. Das kleine Dorf am Westufer des Sees Genesaret ist die Heimat von Maria Magdalena. Rückkehr nach Ginosar.

4. Tag, Mittwoch, 6. März 2019 – Berg Tabor, Taufstelle Bethanien, Amman

Im Nordosten der Jesreel-Ebene erhebt sich als höchster Berg Untergaliläas der 588 Meter hohe Berg Tabor, der Berg der Verklärung Jesu. Taxis bringen uns hinauf und hinab. Wir besuchen die vom italienischen Architekten Antonio Barluzzi in den Jahren 1921–24 erbaute neue Verklärungsbasilika, die auf den Fundamenten einer Kreuzfahrerkirche und byzan­tinischer Bauten errichtet wurde, sowie die Elias- und die Moseskapelle. Wir passieren die israelisch-jordanische Grenze. „Bethanien jenseits des Jordans“ ist eine der zwei Stätten am Jordan, die als Ort der Taufe Jesu durch Johannes den Täufer betrachtet werden. Während seiner Reise ins Heilige Land besuchte auch Papst Franziskus 2014 diese Taufstelle. Am Abend erreichen wir die jordanische Hauptstadt Amman. Wir beziehen unser Hotel Cham Palace in Amman für zwei Nächte.

5. Tag, Donnerstag, 7. März 2019 – Amman: Besichtigungen und Begegnungen

Amman, die Hauptstadt des Haschemitischen Königreiches Jordanien, präsentiert sich uns als moderne und lebendige Stadt, in der Muslime und Christen (etwa 2,5 Prozent) zusam-menleben. Nach der Gründung des Staates Israels ließen palästinensische Flüchtlingsströme Amman zu einer Großstadt werden, die heute mehr als vier Millionen Einwohner zählt. Wir besuchen das römische Theater, den gegenüberliegenden Zitadellen-Hügel und das Archäo-logische Museum mit seiner kleinen, aber exquisiten Sammlung, zu der auch nabatäische Exponate aus Petra und Schriftrollen vom Toten Meer zählen, ebenso das Jordan Museum. Am Nachmittag sind Begegnungen mit der jordanischen Ortskirche geplant.

6. Tag, Freitag, 8. März 2019 – Madaba, Berg Nebo, Shobak, Petra

Im Alten Testament wird Madaba als eine der Moabiterstädte genannt, die von den Stämmen Israels erobert wurde. Unser besonderes Interesse gilt dem außergewöhnlichen Mosaik einer Pilgerkarte des Nahen Ostens, das sich in der griechisch-orthodoxen Georgskirche befindet. Nordwestlich von Madaba erhebt sich der Berg Nebo, von wo aus Moses kurz vor seinem Tod das „Gelobte Land“ erblickte. Die heutige „Moses-Gedächtnis-Kirche“ entstand aus einem im 4. Jahrhundert zur Ehre Moses errichteten Heiligtums, das in byzantinischer Zeit zur Basilika umgebaut wurde. Bei klarer Sicht bietet sich ein weiter Blick über den Jordan-Fluss und das Tote Meer. Unsere Fahrt entlang des Königswegs führt uns durch das Wadi Mujib, eine Schlucht im Bergland Jordaniens, die 410 Meter unter dem Meeresspiegel am Toten Meer endet – das am tiefsten gelegene Naturschutzgebiet der Welt. Nach dem Besuch der Kreuzfahrerburg Shobak, die in unwirtlicher Landschaft auf einem 1.300 Meter hohen Felsen erbaut wurde, geht es nach Petra, wo wir eine Nacht im Hotel „Petra Moon“ verbringen.


Schatzhaus des Pharao, Petra, Jordanien

7. Tag, Samstag, 9. März 2019 – Petra, Aqaba

Die Stadt Petra zählt zu den eindrucksvollsten archäologischen Stätten der Welt. Wir verbringen den Tag in der ehemaligen Hauptstadt des Nabatäerreiches. Ihre aus den Felsen gehauenen Gräber und Tempel sind steinerne Zeugen einer einst florierenden Stadt, die zwischen dem 3. Jh. v. Chr. und dem 1. Jh. n. Chr. Zentrum eines bedeutenden Handels­imperiums war. Am Ende des Siq, einer 70 Meter tiefen und anderthalb Kilometer langen Felsschlucht, erwartet uns der berühmteste Tempel Petras, das „Schatzhaus des Pharao“ aus dem 1. Jh v. Chr. Gegen Abend lassen wir bei der Fahrt in den Süden die reichen Eindrücke aus Petra Revue passieren. Unsere letzte Nacht in Jordanien verbringen wir im Hotel Double Tree by Hilton am Roten Meer in Aqaba.

8. Tag, Sonntag, 10. März 2019 – Israel, Judäische Wüste, Hebron, Jerusalem

Nach Erledigung der Formalitäten an der jordanisch-israelischen Grenze führt uns unser Weg durch die Wüste Negev über Beerscheva, Hauptort des Negev, nach Hebron. Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft ist Hebron eine der am dichtesten besiedelten Städte der Westbank. Hebron, das immer wieder unter politischen Spannungen leidet, gilt im Juden- und Christentum und im Islam als heilig: Juden, Christen und Muslime verehren die Höhle von Machpela als den Ort, an dem Abraham seine Frau Sara beerdigt hat. Abraham und seine Nachfahren Isaak und Jakob haben dort ebenfalls ihre letzte Ruhestätte gefunden. Wir besuchen das „Grab der Patriarchen“, das in eine Synagoge und eine Moschee geteilt ist. Am Abend erreichen wir die Heilige Stadt Jerusalem, wo wir für die nächsten vier Nächte unser komfortables Pilgerhaus „Pontifical Institute Notre Dame of Jerusalem Center“ beziehen.

9. Tag, Montag, 11. März 2019 – Heilige Stätten in Jerusalem

Jerusalem gilt sowohl im Christen- und Judentum als auch im Islam als Heilige Stadt. Wir besuchen den Tempelberg, jenen Ort, der Juden heilig ist, wo Jesus im Tempel dargestellt wurde und gepredigt hat und den die Muslime als Ort der Himmelfahrt Mohammeds verehren. Auf dem Tempelplatz sehen wir die Al-Aqsa-Moschee und den prächtigen Felsendom, ein architektonisches Meisterwerk früher islamischer Baukunst. Das perfekt proportionierte Bauwerk mit klassischen und byzantinischen Elementen und herrlichen Mosa­iken in leuchtenden Farben darf – ebenso wie die Al-Aqsa-Moschee – nur von Muslimen betreten werden. Der Zugang zum Tempelplatz hängt von der Sicherheitslage ab. Unser Weg führt uns weiter zur „Klagemauer“, der Westmauer als letztem Relikt des Tempels, die heute das größte Heiligtum der Juden darstellt. Ganz im Zeichen der Passion Christi steht der Nachmittag, wenn wir der Via Dolorosa folgen. Zunächst besichtigen wir die St.-Anna-Kirche, eine der besterhaltenen Kreuzfahrerkirchen des Heiligen Landes, am Teich von Betesda. Nur wenige Schritte weiter überspannt der Ecce-Homo-Bogen die Via Dolorosa. Wir betreten das Gelände der einstigen Burg Antonia, wo Jesus zum Kreuzestod verurteilt wurde. Der Lithostrotos, das alte Steinpflaster, das dem Hof der Burg Antonia zugeordnet wird, wo Pilatus Christus verurteilt hatte, und die schlichte, doch eindrucksvolle Geißelungskapelle erinnern an das Leiden Jesu Christi. Die Grabeskirche, das Hauptheiligtum der Christenheit, ist unsere letzte Station. An diesem bedeutsamen Ort, der Stätte der Kreuzigung, der Grablegung und der Auferstehung des Gekreuzigten, nehmen wir uns Zeit für eine ausführliche Besichtigung, doch auch zur Besinnung und zum persönlichen Gebet.


Blick von Dominus flevit auf die Altstadt Jerusalems

 

10. Tag, Dienstag, 12. März 2019 – Jerusalems Neustadt, Ain Karem und Bethlehem

Unser Ausflug führt uns nach Ain Karem, den Geburtsort Johannes des Täufers. Wir besuchen die Franziskanerkirche aus dem 17. Jahrhundert und die Magnifikat-Kirche, die an den Besuch Marias bei ihrer Verwandten Elisabeth erinnert. Die Kirche wurde 1955 von Antonio Barluzzi vollendet. Das Israel Museum hält besondere Sehenswürdigkeiten für seine Besucher bereit: Der „Schrein des Buches“ bewahrt Originale und Faksimiles antiker Schriftrollen des Alten Testaments, das berühmteste ist das Buch Jesaja. Die Jesaja- und weitere ausgestellte Schriftrollen wurden in Qumran am Toten Meer entdeckt. Das Holyland-Modell ist ein maßstabgerechtes Abbild der Stadt Jerusalem im Jahr 66 n. Chr., zur Zeit des Zweiten Tempels. Am Nachmittag erreichen wir Bethlehem, die Geburtsstadt Jesu. Die Stadt liegt in den palästinensischen Autonomiegebieten. Bei einem kurzen Rundgang durch die lebhafte Altstadt erhalten wir einen Einblick in den Alltag der arabischen Bevölkerung. Wir besuchen die ehrwürdige Geburtsbasilika mit der Geburtsgrotte. Der in den Marmorboden eingelassene Silberstern trägt die Inschrift „Hic de Virgine Maria Jesus Christus natus est.“ („Hier wurde von der Jungfrau Maria Jesus Christus geboren.“). Im Gespräch mit Re­präsentanten der Kirche Bethlehems erfahren wir Wissenswertes über das kirchliche Leben.

11. Tag, Mittwoch, 13. März 2019 – Jerusalems Altstadt

Dieser Tag gehört Jerusalem. Vom Ölberg aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die Altstadt. Wir besuchen das Himmelfahrtsheiligtum und die Pater-Noster-Kirche. Hinter dem Altar der Franziskanerkapelle Dominus Flevit eröffnet sich uns ein wunderbarer Panoramablick auf den Tempelberg. Wir erreichen den Garten von Getsemani mit der Kirche der Nationen. Im Kidrontal besuchen wir das Mariengrab und die Getsemanigrotte. Der Überlieferung nach entschlief die Muttergottes auf dem Zionsberg und wurde im Kidrontal beigesetzt. Am Nachmittag erreichen wir den Berg Zion, dessen Name für das biblische Jerusalem und das Gelobte Land steht. Das markanteste Bauwerk ist die im neoromanischen Stil erbaute Benediktinerabtei Dormitio auf dem Gipfel des Berges Zion. Im nahegelegenen Saal des letzten Abendmahls setzte Jesus die Eucharistie ein. Unterhalb des Abendmahlsaals verehren Juden das Grab König Davids. Am Osthang des Zionbergs gelegen besuchen wir die im Jahr 1931 geweihte Kirche St. Peter in Gallicantu mit dem Haus des Hohenpriesters Kaiphas, dem Ort des Verrats Jesu durch Petrus: „Ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.“ (Mk 14,72)

12. Tag, Donnerstag, 14. März 2019 – Abschied von Jerusalem, Emmaus, Jaffa, Rückflug

Heute heißt es Abschied nehmen von Jerusalem, vom Heiligen Land. Auf dem Weg nach Tel Aviv besuchen wir Emmaus Nikopolis, jenen Ort, wo der auferstandene Herr am Ostermontag den Jüngern begegnet ist. Im historischen Zentrum von Jaffa unternehmen wir einen kurzen Spaziergang. Das Panorama der Altstadt wird von der St.-Peter-Kirche dominiert. Sie gehört zum Franziskanerkloster, Sitz der Nuntiatur des Heiligen Stuhls in Israel. Wir erreichen den Flughafen Ben Gurion; am Nachmittag fliegen wir mit einer Linienmaschine der Lufthansa zurück nach Frankfurt/Main, Ankunft am Abend.
 

Wichtige Hinweise zur Einreise:

Für die Einreise nach Israel und nach Jordanien benötigen Sie einen Reisepass, der min­destens bis 6 Monate nach Reiseende gültig ist.

Für die Einreise nach Israel benötigen Deutsche, die vor dem 01.01.1928 geboren sind, sowie Staatsangehörige einiger anderer Länder ein Visum. Der Veranstalter Tour mit Schanz ist Ihnen bei der Visumsbeantragung gerne behilflich. Bitte geben Sie Tour mit Schanz im Zuge Ihrer Anmeldung einen entsprechenden Hinweis. Die Kosten für die Visabeschaffung für Staatsangehörige anderer Länder liegen derzeit bei etwa EUR 30,--. Bei der Einreise nach Israel kann es zu Problemen kommen, falls Sie Stempel arabischer Länder im Pass haben. Bitte beantragen Sie in diesem Fall einen 2. Pass (Ausnahmen sind Ägypten und Jordanien, die Einreisestempel dieser Länder verursachen keinerlei Probleme). Bei der Einreise nach Israel werden Sie keinen Stempel in Ihren Pass bekommen, sondern auf ein separates Blatt, das sich später einfach entfernen lässt.

Für die Einreise nach Jordanien ist neben dem Reisepass ein Visum erforderlich. Das Gruppenvium ist kostenfrei und wird vom Reiseveranstalter vorbereitet. Sie erhalten es bei der Einreise nach Jordanien in Ihren Reisepass. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Ihrer Reisebestätigung.

Details zu Einreise-Bestimmungen und zur aktuellen Sicherheitslage in Israel und Jordanien werden auch auf der Homepage des Auswärtigen Amtes bereitgestellt: www.auswaertiges-amt.de.

Impfungen: Sowohl für Israel als auch für Jordanien sind keine Impfungen vorgeschrieben.

 
„Das Gelobte Land“ – unsere exklusiv für die Leser der Tagespost zusammengestellte Pilger-Studienreise enthält folgende Leistungen:
 

Flug, Fahrt und Besichtigungsprogramm:

Linienflüge mit der Fluggesellschaft Lufthansa in der Economyklasse,
Nonstop-Flüge Frankfurt/Main–Tel Aviv und Tel Aviv– Frankfurt/Main
Flughafen- und Sicherheitsgebühren, Kerosinzuschläge, 23 kg Freigepäck, 8 kg Handgepäck
Fahrt im modernen klimatisierten Reisebus ab/bis Tel Aviv, Grenzübertrittsgebühren
Ausflüge und Rundfahrten wie im Programm beschrieben inkl. Führungen und Eintritte
Insolvenzversicherung des Veranstalters

11 Übernachtungen im Doppel- bzw. Einzelzimmer mit Bad/Dusche/WC
in den genannten oder gleichwertigen Unterkünften der gehobenen Kategorie:

1 Nacht im 4-Sterne-Hotel „Haifa Dan Panorama“, Haifa, Israel

2 Nächte im 4-Sterne-Kibbuz-Hotel „Nof Ginosar“ (Deluxe-Zimmer), See Genesaret, Israel

2 Nächte im 4-Sterne-Hotel „Cham Palace Hotel“, Amman, Jordanien

1 Nacht im 4-Sterne-Hotel „Petra Moon“, Petra, Jordanien

1 Nacht im 4-Sterne-Hotel „Double Tree by Hilton“, Aqaba, Jordanien

4 Nächte im komfortablen Pilgerhaus „Pontifical Institute Notre Dame of Jerusalem Center“ in zentraler Lage in Jerusalem, Israel (ohne Klassifizierung)

11 x Halbpension: Frühstücksbuffet u. gemeinsames Abendessen in den gebuchten Unterkünften

 

Vorgesehene Reiseleitung und -begleitung:

Geistliche Reiseleitung durch Prälat Günter Putz, Herausgeber der Tagespost –
er wird, soweit möglich, täglich die Heilige Messe mit den Gästen feiern.

Reiseleitung durch einen qualifizierten deutschsprachigen Studienreiseleiter ab/bis Tel Aviv. In Jordanien begleitet die Lesergruppe ein jordanischer Studienreiseleiter.

Reisebegleitung der Tagespost durch Chefredakteur und Geschäftsführer Oliver Maksan

 

Reisepreis ab/bis Frankfurt/Main Flughafen:
pro Person im Doppelzimmer EUR 2.995,--       
Einzelzimmer-Zuschlag EUR 650,--

Bitte beachten Sie, dass Einzelzimmer nur in begrenzter Zahl zur Verfügung stehen. Wir vergeben sie nach Eingangsdatum der schriftlichen Anmeldung. Gerne buchen wir auch zusätzliche Flüge ab allen deutschen Flughäfen nach Frankfurt/Main sowie Übernachtungen vor/nach der Reise.


Ihre Ansprechpartnerin Die Tagespost:
Anja Stichnoth
Leserservice
Johann Wilhelm Naumann Verlag GmbH
Dominikanerplatz 8
97070 Würzburg
Telefon: 0931 30863-27
E-Mail: Stichnoth@die-tagespost.de

Anmeldeschluss ist der 2. Januar 2019.

Wir freuen uns, dass die Mindestteilnehmerzahl von 25 Gästen bereits erreicht ist, unsere Pilger-Studienreise "Das Gelobte Land" wird gesichert stattfinden!

Information und Anmeldung – bitte senden Sie Ihre verbindliche Anmeldung an:

Tour mit Schanz Reisebüro GmbH
Sulzer Straße 118
72218 Wildberg
Tel. 07054 9265-0
Telefax: 07054 9265-55
E-Mail: schanz@tour-mit-schanz.de

Reiseveranstalter gemäß §§651 a.ff.BGB in Verbindung mit dem Reisevertragsgesetz ist
Tour mit Schanz Reisebüro GmbH, Sulzer Straße 118, 72218 Wildberg.
Es gelten die AGB des Veranstalters.