Politik

Strom wird immer teurer – so können Sie die Kostenbremse ziehen!

Die Kostenspirale der Stromversorger dreht sich immer weiter nach oben. So wird Strom von Jahr zu Jahr immer teurer. Vielen Verbrauchern sind die steigenden Strompreise mittlerweile ein Dorn im Auge.
Stromfresser - Glühbirnen
Foto: pixabay

Die Kostenspirale der Stromversorger dreht sich immer weiter nach oben. So wird Strom von Jahr zu Jahr immer teurer. Vielen Verbrauchern sind die steigenden Strompreise mittlerweile ein Dorn im Auge. Wer fast jährlich eine Rechnung über eine horrende Nachzahlung erhält, sollte die richtigen Maßnahmen ergreifen, um die Stromkosten zu senken. Demnach liegt es an Verbrauchern selbst dafür zu sorgen, die Kostenbremse zu ziehen. Fast immer lohnt sich der Wechsel des Stromanbieters, um die Kosten der Stromrechnung zu reduzieren. Hier ergibt sich ein großes Sparpotenzial, wenn man den Markt der Energielieferanten genauer unter die Lupe nimmt. Doch lässt sich natürlich auch Strom im Haushalt sparen, wenn man die eigenen vier Wände energieeffizienter aufstellt. Denn in vielen Haushalten befinden sich immer noch echte Stromfresser, die den Energieverbrauch ohne Not in die Höhe treiben. Auch kleinere Umstellungen und Veränderungen im Alltag können dazu beitragen die Stromkosten deutlich zu senken.

Der folgende Ratgeber enthält einige praktische Tipps und Tricks, um die Stromkosten massiv nach unten zu drücken. Angefangen vom Wechsel des Stromanbieters bis hin zu effektiven Maßnahmen, um den Energieverbrauch in den eigenen Wänden deutlich zu reduzieren.

Stromanbieter vergleichen und bei einem Anbieterwechsel bares Geld sparen! 

Die meisten Verbraucher in Deutschland stehen über einen Zeitraum von durchschnittlich fünf Jahren beim selben Energielieferanten unter Vertrag. Doch entgeht den meisten Verbrauchern hier die Chance die Stromkosten auf ganz einfache Weise zu senken. Denn am einfachsten gelingt es die Stromrechnung zu reduzieren, wenn man den Anbieter wechselt. So lohnt sich ein Wechsel zu einem anderen Stromanbieter vor allem finanziell. Den Anbieter können Kunden dabei immer nach der Vertragslaufzeit oder durch ein Sonderkündigungsrecht wechseln. Wenn der aktuelle Stromanbieter die Preise zur Stromversorgung anhebt, lässt sich von diesem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Um den Stromlieferanten zu wechseln, sollte man sich zunächst einen Überblick von den derzeitigen Angeboten zur Energieversorgung machen. Hier findest du Stromtarife im kostenlosen Vergleich, so dass sich mit ein paar Klicks einfach und schnell ein günstigeres Angebot finden lässt. Hat man ein passendes Angebot gefunden, regelt der Service von tarifcheck.de den kompletten Anbieterwechsel, so dass auf Verbraucher keine weiteren Verpflichtungen hinzukommen. Schneller und unkomplizierter lässt sich kaum dafür sorgen die Stromkosten zu senken.

Stromfresser auswechseln und langfristig Geld sparen

Alte Kühlgeräte, Spülmaschinen und Computer kosten eine Menge Strom, so dass der Verbrauch unnötig in die Höhe getrieben wird. So kann es sich durchaus auszahlen, wenn man sich von alten Haushaltsgeräten trennt und diese gegen energieeffizientere Geräte austauscht. Hier gilt es vor allem auf das Energielabel zu achten. Neuere Haushaltsgeräte besitzen das Energielabel A++ oder A+++, so dass sich der Energieverbrauch mehr als halbieren lässt.

Standby-Modus vermeiden

Es ist zwar sehr gemütlich einige Elektrogeräte dauerhaft an der Stromversorgung anzuschließen und sie immer dann per Knopfdruck einzuschalten, wenn sie gerade gebraucht werden. Doch verursacht der Betrieb im Standby-Modus zusätzliche Kosten. Vor allem beim Computer oder Notebook gilt es den Stecker zu ziehen. Denn auch im Standby-Modus verbrauchen Computer und Notebooks noch mehr als 50 Prozent der Energie, auch wenn sie gerade gar nicht benutzt werden. Auch durch eine Mehrzwecksteckdose mit Kippschalter gelingt es die Energiekosten zu drücken, da hier Geräte im Standby-Modus ganz einfach vom Netzbetrieb abgestellt werden können.

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