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Bergkarabach: Appelle reichen nicht aus

In Berg-Karabach muss ein Genozid verhindert werden, schreibt der armenische Bischof Serovpe Isakhanyan in einem Gastkommentar.
Flagge der Republik Berg-Karabach
Foto: IMAGO/Alexander Patrin (www.imago-images.de) | Asberbaidschan versuche, die Lebensbedingungen in der Region Berg-Karabach so unerträglich zu machen, dass die Menschen dort keine Bleibeperspektive mehr sähen, so der Bischof. Im Bild: eine Flagge der Republik Bergkarabach während einer Demonstration.

Ende September 2020 startete Aserbaidschan einen brutalen Krieg gegen Berg-Karabach, der 44 Tage dauerte. Am 09.11.2020 unterzeichneten Armenien und Aserbaidschan unter russischer Vermittlung eine Waffenstillstandsvereinbarung mit schwerwiegenden Folgen für Berg-Karabach. Gemäß der Vereinbarung bleibt die einzige Verbindungsstraße zwischen Berg-Karabach und Armenien der Latschin-Korridor.

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