Was andere Zeitungen schreiben: Dorn im Auge: Lösung Demokratie: Tägliches Wunder: Eigentumsverlust absehbar

In Madrid betont „Revista Ecclesia” die Bedeutung der Medienpräsenz der Kirche:

Einigen ist die Präsenz der Kirche, des Klerus, der gläubigen Christen in den Medien ein Dorn im Auge. Sie hätten lieber eine schweigende Kirche und furchtsame, verschlossene Christen. Sie müssen sich an das Gegenteil gewöhnen. Die Kirche ist das Wort selbst. ... Das Wort der Kirche in Spanien ist angesichts der Wahlen am 9. März ein konsequentes Wort, das die bekannte und konsolidierte Lehre zu sozialen und politischen Themen wiedergibt, das Wort der Freiheit, des Dialogs, der Achtung, der Toleranz und der Wahrheit. Es ist nicht das Wort einer Partei.

Die afrikanische Union muss sich für bessere Beziehungen zwischen Khartum und N‘Djamena einsetzen, damit die beiden Regierungen aufhören, mit dem Feuer zu spielen, indem sie Rebellen gegen das jeweils andere Regime unterstützen. Idriss Déby selbst ist 1990 als Rebellenführer vom Sudan aus an die Macht gekommen. Auf die Ächtung des Staatsstreichs als Mittel zum Aufstieg an die Macht – um der blutigen Gewalt, die noch immer die politische Szene Afrikas beherrscht, ein Ende zu setzen – muss die demokratische Ausübung der Staatsgewalt als Grundlage ihrer Legitimität folgen.

Welche verborgene Kraft füllt immer noch die Pilgerzüge, die nachts durch ein säkularisiertes Europa fahren? Die Menschen bitten oft um die Kraft zum Weitergehen, um einen Sinn, für den das Weitergehen sich trotz des eigenen – sichtbaren oder verborgenen – Leids lohnt, um Hoffnung, die nicht einfach zu finden ist in unseren lärmerfüllten Städten, in unseren mit allem Begehrenswerten gefüllten Einkaufszentren und manchmal nicht einmal zuhause, wo man sich schwertut, über das Wichtigste zu sprechen. Lourdes ist wie die ausgestreckte Hand eines Bettlers – Millionen weit geöffneter Hände. Das ist das tägliche Wunder von Lourdes: Viele finden hier wieder Hoffnung.

Durch die wachsende Inflationsrate kommt es zu einer Steigerung der Zinsraten – sie soll der Inflation dadurch entgegenwirken, dass weniger Geld aus unseren Händen genommen wird. Nur Wirtschaftsexperten können diese komplexe Situation völlig verstehen, aber was wir nur zu gut verstehen, sind die leidvollen Auswirkungen des Zinsanstiegs auf Normal- und Geringverdiener. Er belastet nicht nur die Käufer von Eigenheimen, sondern auch diejenigen, die sich kein Eigenheim leisten können und denen Mieterhöhungen aufgebürdet werden durch Vermieter, die die Steigerungsraten nicht tragen können oder wollen. Durch den Zinsanstieg werden immer mehr Kreditnehmer Zahlungen nicht nachkommen können und ihr Eigentum verlieren.

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