Rom

Warum der Kinderschutz- Gipfel in Rom gescheitert ist

Hohe Erwartungen, ein Aufruf des Papstes, konkret zu werden, neun Vorträge in der Synodenaula. Doch an einem Aktionsplan haben die Teilnehmer des Treffens nicht gearbeitet.
Gipfeltreffen zum Thema Missbrauch mit Papst Franziskus
Foto: Giuseppe Lami (ANSA) | Der Missbrauchsgipfel im Vatikan war einfach zu wenig.

D ie „Sala Regia“, der „Königssaal“ im Apostolischen Palast der Päpste, ist der vielleicht weltlichste Prachtraum im Vatikan. Ihn ziert nicht ein vor allem religiöses Motiv wie zum Beispiel das Jüngste Gericht in der gleich nebenan gelegenen Sixtinischen Kapelle. Nein, es geht um die Macht der Päpste und ihre Rolle als politische Oberhäupter: Dargestellt sind etwa die Übertragung von Ländereien an den Papst, die Exkommunikation unbotmäßiger Könige und Kaiser und deren Versöhnung mit dem Heiligen Stuhl, die Siege der Christenheit über die Feinde der Kirche, so die Seeschlacht von Lepanto, und die blutigen Ereignisse der Bartholomäusnacht von 1572, die grausame Ermordung der Hugenotten in Frankreich. Unzweideutig spiegelt das Bildprogramm der „Sala Regia“ den einstigen weltlichen Machtanspruch der Päpste wieder. Das war also der ikonografische Rahmen für die Höhepunkte des Kinderschutz-Gipfels in Rom, die Bußliturgie am Samstagnachmittag mit dem erschütternden Zeugnis eines chilenischen Opfers, sowie die abschließende Messe am Sonntagvormittag mit der programmatischen Ansprache von Franziskus vor den Teilnehmern der Versammlung. Da der Papst selber den sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen immer wieder in den größeren Zusammenhang des Missbrauchs von (geistlicher) Macht und des Klerikalismus gestellt hat, lieferten die großflächigen Fresken an den Wänden den Bischöfen aus aller Welt genügend Anschauungsmaterial dafür, dass es in der Kirche nicht immer ohne Gewalt und Blutvergießen zugegangen ist – ein durchaus pikantes Detail, dass manchen der Anwesenden vielleicht etwas verstört haben mag.

Vorher hatte man seit Donnerstagmorgen in der Synodenaula des Vatikans neun Vorträge gehört und sich in elf Sprachgruppen ausgetauscht. Draußen, auf dem Petersplatz und um den Vatikan herum, warteten die Vertreter der internationalen Medien sowie Opfergruppen vor allem auf eins: konkrete Ergebnisse. Franziskus war diesem Anspruch gleich zu Beginn des Treffens entgegengekommen, als er nach einer kurzen einführenden Ansprache einen Katalog von 21 „Punkten zur Reflexion“ verteilen ließ, die den etwa 190 Teilnehmern des Treffens helfen sollten, auch konkrete Maßnahmen und Empfehlungen zu diskutieren, damit diese dann später zu allgemeinen Standards in allen Teilen der Welt werden. „Das heilige Gottesvolk schaut auf uns und erwartet von uns nicht nur einfache Verurteilungen, sondern konkrete und wirksame Maßnahmen. Wir müssen konkret werden“, sagte der Papst.

Zu den 21 Reflexionspunkten gehören etwa die Einrichtung einer von der örtlichen Kirche unabhängigen Anlaufstelle für Missbrauchsopfer, eine Beteiligung von Laien an der Untersuchung von Missbrauchsvorwürfen und Kirchenrechtsprozessen zu sexuellem und Macht-Missbrauch sowie gemeinsame Vorgehensweisen bei der Prüfung von Missbrauchsvorwürfen und beim Verteidigungsrecht der Angeklagten. Das war am Donnerstagvormittag.

Drei Tage später, am Sonntagvormittag: Die Beratungen hatten zwar den ein oder anderen konkreten Gedanken zum Vorschein gebracht. Kardinal Blase Cupich aus Chicago, einer der Organisatoren des Treffens, hatte den Vorschlag gemacht, dass die Metropolitan-Erzbischöfe in ihrer Kirchenprovinz die Untersuchungen von Bischöfen an sich ziehen sollen, die in Sachen Missbrauch Anklagen nicht nachgehen oder sogar Verbrechen vertuschen. Erst dann, nach der Vorarbeit auf regionaler Ebene, solle Rom über die mögliche Absetzung eines Bischofs entscheiden. Kardinal Reinhard Marx hatte sich in seinem Vortrag dafür ausgesprochen, Missbrauchsvergehen vom sogenannten „Päpstlichen Geheimnis“ auszunehmen, womit Diskretion und Verschwiegenheit bei den in Rom anhängenden Verfahren gegen Einzelpersonen gemeint sind. Charles Scicluna, Erzbischof in Malta und als beigeordneter Sekretär der Glaubenskongregation für Missbrauchsfälle zuständig, kündigte an, dass seine Kongregation die Zahlen aller Bischöfe in der Welt aufarbeiten und öffentlich machen werde, die nicht angemessen gegen Missbrauchsfälle in ihren Diözese vorgingen. Und die im Dikasterium für Familie, Laien und das Leben arbeitende Kirchenrechtlerin Linda Ghisoni regte die Schaffung eines unabhängigen Kontroll- und Beratungsgremiums in jedem Land an. Es solle auf Ebene der Bischofskonferenz evaluieren, ob die einzelnen Bischöfe korrekt arbeiten und ob sie alles Notwendige tun, um Missbrauch zu bekämpfen. Diesen Gremien sollten überwiegend Laien, aber auch Geistliche angehören, meinte Ghisoni – ein Vorschlag, der sich von dem Kardinal Cupichs unterscheidet, der diese Aufgabe den Metroplitan-Erzbischöfen zuweisen will. Aber insgesamt, so war der Eindruck der Berichterstatter wie der Sprecher der Opfer-Vereinigungen, war der Gipfel nicht konkret geworden.

Auch die programmatische Schlussansprache des Papstes am Sonntagvormittag in der „Sala Regia“ hat sich im ersten Teil sehr stark mit der Schilderung des Kindesmissbrauchs als universalem Phänomen befasst, bevor Franziskus dann den Teufel als Urheber des Bösen ins Feld führte: „In den Missbräuchen sehen wir die Hand des Bösen, das nicht einmal die Unschuld der Kinder verschont. Es gibt keine ausreichenden Erklärungen für diese Missbräuche gegenüber Kindern. Demütig und beherzt müssen wir anerkennen, dass wir vor dem Geheimnis des Bösen stehen, das gegen die Schwächsten erbost ist, weil sie Bild Jesu sind.“ Mit „der Autorität eines Bruders und Vaters“ wolle er deshalb den Bischöfen sagen, dass er in diesen schmerzlichen Fällen „die Hand des Bösen“ sieht, „die nicht einmal die Unschuld der Kleinen verschont. Und dies bringt mich dazu, an das Beispiel von Herodes zu denken, der getrieben von der Angst, seine Macht zu verlieren, den Befehl gab, alle Kinder von Betlehem hinzuschlachten.“

Da hatten sich die Opfer-Verbände anderes erwartet. Den Teufel kann man nicht zur Rechenschaft ziehen, schuldig gewordene Bischöfe aber schon. Und einige Namen sind bekannt, wie der des Franziskus-Schützlings Gustavo Óscar Zanchetta, den der neue Papst im Juli 2013 zum Bischof von Orán im Norden Argentiniens ernannt hatte, von wo dieser dann im Juli 2017 verschwand, um Ende des Jahres in Rom aufzutauchen, wo ihm Franziskus einen Posten in der Apostolischen Güterverwaltung verschaffte. Dort erreichte ihn der Vorwurf, in seiner Zeit als Bischof von Orán etwa zehn Seminaristen homosexuell missbraucht zu haben. Seither hält sich der Vatikan bedeckt, es ist von laufenden Ermittlungen die Rede.

Auch aus den 21 von Franziskus zu Beginn des Treffens ausgeteilten „Punkten zur Reflexion“ war kein Maßnahmenpaket geworden, das die Bischöfe in der Synodenaula hätten diskutieren können. Stattdessen hatte der Papst in seiner Schlussansprache diesmal dann acht Leitideen genannt, die der Kirche als Richtschnur auf ihrem gesetzgeberischen Weg dienen sollten, um dem Kindesmissbrauch in den eigenen Reihen Herr zu werden (siehe Seite 9). Auch diese Leitideen waren etwas allgemein gehalten – sie stellten Absichtserklärungen und grundlegende Einsichten dar, die auch jetzt schon jeder vernünftige Bischof genauso oder ähnlich formulieren könnte.

Noch am Sonntag müssen die Organisatoren gemerkt haben, dass sich der Wind gedreht hatte und aus den anfänglich hohen Erwartungen an den Gipfel in der öffentlichen Wahrnnehmung Enttäuschung und eine gewisse Verärgerung geworden war. Überraschend gaben darum die Organisatoren des Treffens am späten Sonntagmittag – da war der Gipfel bereits beendet und Papst Franzsikus hatte auf dem Petersplatz schon den „Angelus“ gebetet – bekannt, dass der Vatikan sehr bald zwei Dokumente veröffentlichen und eine weitere Maßnahme ergreifen werde: Es solle ein Motu proprio des Papstes „zum Schutz der Minderjährigen und verletzbarer Personen“ erscheinen, das für die römische Kurie und den Vatikanstaat gilt, mit einem entsprechenden neuen Gesetz. Dann solle es ein „Vademecum“ der Glaubenskongregation geben, das den Ortskirchen helfen soll, ihre Pflichten und Aufgaben besser zu verstehen. Und schließlich wolle man „task forces“ einrichten, Teams von erfahrenen Personen, die diejenigen Diözesen und Bischofskonferenzen beraten würden, die Schwierigkeiten hätten, die richtigen Maßnahmen zum Kinderschutz zu ergreifen. Nun gibt es aber in der römischen Kurie und im Vatikanstaat gar nicht so viele Kinder, die ein Erlass des Papstes schützen müsste. Auch kann ein neues „Vademecum“ der Glaubenskongregation nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Diözesen jetzt schon wissen, was sie im Missbrauchsfall zu tun haben. Und der Begriff „task forces“ klingt gut, aber jetzt schon bekommen Diözesen Unterstützung, die sich beim Kinderschutz überfordert fühlen, etwa durch Pater Hans Zollner SJ vom Kinderschutz-Zentrum der Universität Gregoriana in Rom, der bisher schon mit diesem Anliegen durch die Welt gereist ist.

Dass Pater Federico Lombardi SJ, der der Moderator des Bischofs-Gipfels war, am Sonntag auch noch ankündigte, bereits am darauffolgenden Montag wollten die Organisatoren des Treffens mit den Kurdienkardinälen zusammentreffen, die an dem Gipfel teilgenommen hätten, um über weitere Maßnahmen zu beraten, verstärkte den Eindruck, dass man nach dem Bischofstreffen wieder da stand, wo man auch vorher schon war: Man wartet darauf, dass der Vatikan konkret wird.

Der Missbrauchs-Gipfel im Vatikan hatte eine Vorgeschichte: Im Sommer erschütterte das Bekanntwerden der homosexuellen Umtriebe von Kardinal Theodore McCarrick nicht nur in den Vereinigten Staaten die Öffentlichkeit. Da auch Minderjährige betroffen waren, entließ der Papstes den Erzbischof aus dem Kardinalsstand. Dann kamen die Anklageschriften des ehemaligen Nuntius Carlos Maria Vigano: Im Vatikan hätten viele von der Lebensführung McCarricks gewusst. Schließlich kündigte Franziskus Mitte September den Missbrauchs-Gipfel an. Ab da hätte das Vorbereitungskomitee an einem Aktionsplan arbeiten müssen, in dem auch die homosexuellen Seilschaften im Klerus und die Kultur des Verschweigens im Episkopat einiger Länder und im Vatikan hätten thematisiert werden müssen. Auch ein „Vademecum“ der Glaubenskongregation, Dekrete des Papstes und Pläne für jene „task forces“ hätten jetzt schon im Entwurf vorliegen können. Nach all den Jahren ab dem Jahr 2000 ist Kindesmissbrauch für den Vatikan schließlich kein Neuland mehr. Stattdessen blieb es jetzt bei einer allgemeinen Verurteilung der Plage des Missbrauchs von Kindern und Schutzbefohlenen. Das war einfach zu wenig.

 

Ich begrüße die heutige Ankündigung des Vatikans, dass Antimissbrauchsgesetze im Vatikanstaat und beim Heiligen Stuhl eingeführt werden, dass es einen Leitfaden für alle Bischöfe geben soll und dass eine Art "Taskforce" vorgesehen ist, mit der der Heilige Stuhl Bistümer bei der Bewältigung des Verbrechens sexuellen Missbrauchs unterstützen will und darauf schaut, dass Leitlinien wirklich konsequent umgesetzt werden.

 

Statements

Ich begrüße die heutige Ankündigung des Vatikans, dass Antimissbrauchsgesetze im Vatikanstaat und beim Heiligen Stuhl eingeführt werden, dass es einen Leitfaden für alle Bischöfe geben soll und dass eine Art „Taskforce“ vorgesehen ist, mit der der Heilige Stuhl Bistümer bei der Bewältigung des Verbrechens sexuellen Missbrauchs unterstützen will und darauf schaut, dass Leitlinien wirklich konsequent umgesetzt werden.
Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Die Rede des Papstes ist der schamlose Versuch, sich an die Spitze der Bewegung zu setzen, ohne sich der Schuld und dem Versagen zu stellen und wirkliche Veränderung anzugehen.
Matthias Katsch, Vorsitzender des Netzwerks Eckiger Tisch

Ich habe noch nie eine so offene, direkte, ehrliche, unverschlüsselte Begegnung erlebt wie in diesen vier Tagen. Es wurde zur Sache gesprochen, die Dinge lagen auf dem Tisch. Man hatte nicht den Eindruck, dass irgendetwas nicht gesagt werden darf. Ich habe Synodalität erlebt; wir haben die Dinge gemeinsam angeschaut. Das war ein Qualitätssprung in der Auseinandersetzung mit einem schweren, sehr belastenden Thema.
Kardinal Christoph Schönborn, Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz

Ich war sehr gespannt, was der Papst sagen würde, und bin dankbar für seine Klarheit. Insgesamt musste und muss es vor allem darum gehen, weltkirchlich ein Bewusstsein dafür herzustellen, welche dramatischen Folgen Missbrauch für Betroffene hat und dass wir als Kirche alles uns Mögliche tun müssen, um das zukünftig zu verhindern. Und dass unsere Bemühungen zuerst den Opfern gelten müssen und nicht zuerst dem Schutz der Institution.
Bischof Stefan Oster von Passau

Die Vatikan-Konferenz zum sexuellen Missbrauch kann nur ein Anfang gewesen sein. Ich erwarte von der Kirche, dass sie verlässliche dauerhafte Strukturen schafft, um Missbrauch aufzudecken, aufzuklären und möglichst zu verhindern. Und das muss schnell und konkret geschehen. Wer sich an einem Kind vergeht, hat in keinem Amt der Kirche mehr etwas zu suchen.
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD)

Wir müssen also die Machtfrage stellen. Bei den Übergriffen geht es auch um Machtmissbrauch. Ich habe auch die Frage nach dem Zölibat gestellt: Inwieweit zieht er Menschen an, die Beziehungsstörungen haben? Und inwieweit ist der Zölibat nötig, um Priester zu sein? Diese beiden Punkte konnte ich ganz konkret einbringen.
Bischof Felix Gmür, Präsident der Bischofskonferenz der Schweiz

Nach meiner Wahrnehmung wurde im Kreis der Teilnehmer sehr offen und eindringlich gesprochen. Dadurch wurde klar, dass sexuelle Gewalt in der Kirche nicht nur das Problem bestimmter kirchlicher Regionen ist, sondern die gesamte Kirche auf allen Kontinenten betrifft und daher alle Verantwortlichen auf allen Ebenen in die Pflicht nimmt. Die Tage in Rom waren so etwas wie eine mehrtägige, universalkirchliche Gewissenserforschung, insbesondere durch die Zeugnisse von Betroffenen, mit denen sich die Bischöfe und Ordensoberen haben konfrontieren lassen. Nun wird es darauf ankommen, dass die geäußerten Vorschläge in konkrete und verbindliche Weisungen des Papstes umgesetzt werden. Notwendig ist dazu auch ein permanentes und weltweites Controlling.
Bischof Stephan Ackermann, Missbrauchs-Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz.

Wir haben sehr intensive Momente erlebt, einige Momente des Hörens auf Zeugnisse von Überlebenden, Momente des Gebets und auch die Momente des Hörens von einigen Vorträgen, die diese delikaten Probleme sehr deutlich angegangen sind. Deshalb bin ich überzeugt davon, dass ein großer Schritt vorwärts gemacht wurde, auch wenn dies dann natürlich in die verschiedenen Regionen der Welt, in die verschiedenen Kulturen und Situationen übertragen werden muss. Deshalb ist nichts endgültig, aber ein großer Schritt. Ich denke, dass dies realistisch gesehen das ist, was der Papst sich erwartet hat, und deshalb bewerte ich den Ablauf dieses Treffens als positiv.
Pater Federico Lombardi SJ, Moderator des Bischofstreffens

Wir brauchen deutliche Signale zum Ende einer Haltung des Verdrängens und des Schutzes der Institution, hin zu einer Orientierung an den Opfern. Niemand in der Weltkirche darf in Bezug auf Fragen des sexuellen Missbrauchs mehr sagen, so etwas gibt es bei uns nicht, das geht uns deshalb nichts an. Eine solche Haltung ist schlicht unehrlich und verhindert die notwendigen Reformmaßnahmen
Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

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