Robin Alexander

30.09.2016 Foto: Gudrun Senger

Robin Alexander gehört zu den profilierten journalistischen Beobachtern von Angela Merkel und ihrer Kanzlerschaft. 2017 veröffentlichte er „Die Getriebenen – Merkel und die Flüchtlingspolitik“. In dem Buch, das sich mehrere Wochen auf Platz eins der Spiegel-Bestseller-Liste hielt, schilderte er präzise die Abläufe der Flüchtlingskrise und gab Einblicke hinter die Kulissen der Hauptstadt. Mit „Machtverfall - Merkels Ende und das Drama der deutschen Politik. Ein Report“ (Siedler) hat er nun eine Art zweiten Teil vorgelegt, in dem er die letzten Monate der Ära Merkel in den Blick nimmt. Alexander, Jahrgang 1975, schreibt seit 2008 für die „Welt“ und die „Welt am Sonntag“, seit 2019 ist er stellvertretender Chefredakteur der „Welt“.

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