Moment mal

Der Missionsauftrag der Kirche ist nicht verhandelbar, geht er doch auf das Gebot des Auferstandenen selbst zurück. Mission kann dabei viele Formen annehmen. Neben der eigentlichen und unverzichtbaren Wortverkündigung gibt es aber auch die Möglichkeit, den eigenen Glauben durch Werke der Nächstenliebe zu bezeugen. Häufig ist dies sogar die eindrucksvollere und überzeugendere Form. In der Samstagsausgabe der „Tagespost“ wollen wir Ihnen Missionsarbeit in aller Welt vorstellen, die auf die eine wie die andere Weise versuchen, den christlichen Glauben zu verkünden und zu bezeugen. Wir stellen Ihnen dazu die Arbeit eines Pallotinerpaters in Kamerun vor, der dort viele Jahre lang Schreinerlehrlinge ausbildete. Wir wollen aber auch von Schön-stattjugendlichen sprechen, die ihren Glauben in die Häuser der Menschen tragen. Ihre Redaktion