Zwischen Hoffnung und Skepsis

Es waren gespenstische Szenen: Wenn in einem öffentlichen Gespräch der Name Aung San Suu Kyi fiel, drehten sich die Menschen auf dem Absatz um. Es könnte ja einer der allgegenwärtigen Spitzel mitbekommen, dass politische Gespräche geführt wurden. Die Angst hatte die Menschen noch vor einigen Jahren fest im Griff.
Papst Franziskus empfing die Friedensnobelpreisträgerin und Außenministerin Myanmars, Aung San Suu Kyi, am 4. Mai im Vatikan.

Es waren gespenstische Szenen: Wenn in einem öffentlichen Gespräch der Name Aung San Suu Kyi fiel, drehten sich die Menschen auf dem Absatz um. Es könnte ja einer der allgegenwärtigen Spitzel mitbekommen, dass politische Gespräche geführt wurden. Die Angst hatte die Menschen noch vor einigen Jahren fest im ...