„Drittes Geschlecht“ per Erlass

Am 10. Oktober entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts, dass im Personenstandsgesetz neben dem Eintrag „weiblich“ oder „männlich“ ein drittes Geschlecht positiv angeboten werden müsse. Das Urteil wurde mit 7 : 1 Stimmen gefällt.
Kampf gegen Rufmord
Gabriele Kuby.

Am 10. Oktober entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts, dass im Personenstandsgesetz neben dem Eintrag „weiblich“ oder „männlich“ ein drittes Geschlecht positiv angeboten werden müsse. Das Urteil wurde mit 7 : 1 Stimmen gefällt. Mitglied des Ersten Senats ist Richterin ...