Berlin

Der Rechtsstaat muss sich durchsetzen

Er lässt keinen kalt: Ex-Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen ist die einen der Bundesinnenminister der Herzen, für die anderen ein rechter Dunkelmann. Im Interview verrät er, wie er die Sicherheitslage in Deutschland einschätzt.

Hans-Georg Maaßen
Sechs Jahre lang stand Hans-Georg Maaßen an der Spitze des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Dann kam die Versetzung in der vorzeitigen Ruhestand. Foto: Marijan Murat (dpa)

Sechs Jahre lang stand er an der Spitze des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Dann kam die Versetzung in der vorzeitigen Ruhestand. Auch heute gehört er noch zu den Sicherheitsexperten in Deutschland. Und er ist auch wieder auf der politischen Bühne präsent.

Maaßen seit einiger Zeit Mitglied der WerteUnion

Seit einiger Zeit ist er Mitglied der WerteUnion, die merkelkritische konservative Basisbewegung innerhalb der Union. Maaßen ist bereit, sich künftig stärker für die Union zu engagieren. Doch Annegret Kramp-Karrenbauer will davon nichts wissen.

Viele positive Rückmeldungen von Bürgern

Viele positive Rückmeldung bekommt er allerdings von Bürgern. Für sie ist er der Gegentyp zu den Politikern, von denen sie sich mit ihren sicherheitspolitischen Sorgen allein gelassen fühlen. "Endlich sagt mal jemand, was wir auch denken." Das höre er oft, verrät der "Tagespost" im Interview.

Wie beurteilt Maaßen die Bedrohung durch den Rechtsterrorismus? Was hält er von der AfD? Wie beurteilt er die Lage in der CDU? Und was wäre seine erste Entscheidung, wenn er Bundesinnenminister würde? Kostenlos erhalten Sie diese aktuelle Ausgabe der Zeitung hier.

DT/sesa