Zur Lage der Christen in Syrien und Ägypten: Wehrlos zwischen den Fronten

Zum Leitartikel „Alle haben Blut an den Händen“ (DT vom 27. August): Meine volle Zustimmung zu dieser guten Analyse. Die Christen befinden sich wehrlos zwischen den Fronten. Sie können sich selbst gegen die Islamisten auch nicht zur Wehr setzen außer „mit Gebet“, denn sie dürfen ja nicht mal Pfefferspray zum Eigenschutz beziehungsweise zur Notwehr besitzen.

Die Christen sind gesellschaftlich Aussätzige in islamischen Ländern und das war ja schon immer so. Und bei uns hierzulande und Europa (mit Ausnahmeländern) insgesamt ist das auch schon so geworden. Christen sind billiges mediales Schlachtvieh.