Zur Debatte um Flüchtlinge und der Angst vor einer Islamisierung Europas: Glaubensgenossen Gutes tun: Dem Islam einen Schritt näher

Bei den Bereichen „Asylanten aus politischer und religiöser Verfolgung, Bürgerkriegsflüchtlingen und Armutsflüchtlingen“ sollten Herz und Verstand, Recht und Sicherheit beachtet werden. Unsere Regierenden werden hier nicht nur aus Gründen der Humanität gefordert. Wie die britische Zeitung „Sunday Express“ berichtete, seien „4 000 Kämpfer der Terrormiliz ,Islamischer Staat‘ (IS) unter dem Deckmantel von ,Flüchtlingen‘ nach Europa geschleust worden.“

Die nicht armen Golfstaaten und Saudi-Arabien wollen keine Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen, obwohl diese doch überwiegend sunnitisch-muslimisch sind. Aus seelsorgerischen Gründen hat aber Saudi-Arabien für die syrischen Flüchtlinge 200 Moscheen in Deutschland angekündigt, was noch in Absprache mit unserer Bundesregierung erfolgen soll.

Wie anders dagegen die Epistel vom 15. Sonntag nach Pfingsten, die zur brüderlichen Liebe und zum Eifer im Guten mahnt (Gal 6,1–10):

„…Solange wir noch Zeit haben, lasst uns allen Gutes tun, vorzüglich aber den Glaubensgenossen.“

Seien wir im Namen Jesu Christi barmherzig zu hilfsbedürftigen Flüchtlingen, obgleich durch die größtenteils islamischen Zuwanderer unsere Heimat dem Islam einen Schritt näher rückt. Noch sind wir weit entfernt von einer Vorherrschaft des Islam. Das muss auch so bleiben. Sonst droht uns, was in manchen islamischen Staaten heute geschieht: gnadenlose Entchristianisierung. Verlassen wir uns nicht auf unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung, die sich auf Mehrheitsmeinungen stützt und dem Zeitgeist folgend sogar die Tötung ungeborenen menschlichen Lebens zulässt.

Was ist zu tun? Vor allem müssen wir umkehren. Aus Namens-Christen müssen lebendige Christen werden. Dann wird Gott unser Gebet gern erhören, wenn wir Ihn inständig und vertrauend bitten, Er möge das, was wir jetzt in Seinem Namen Gutes an Verfolgten und Armen tun, unseren Kindern und Kindeskindern nicht zum Verhängnis, sondern zum Heil werden lassen.