Gendergemäße Veränderung der Sprache: Das Liedgut wurde bereits umgeschrieben : Die Totaldemontage der Sprache gezeigt

Zu dem Beitrag „Mängel der feministischen Sprachveränderung“. Katrin Krips-Schmidt sei Dank für die ausführliche Würdigung des von der „Deutschen Sprachwelt“ ausgezeichneten Buches von Tomas Kubelik gegen die ideologische Umerziehung mittels der Sprache im Sinne des Gender-Mainstreaming! Zu recht weist die Autorin darauf hin, dass das auch in der katholischen Kirche schon deutliche Auswirkungen hat, was vielen allerdings gar nicht bewusst wird.

Gabriele Kuby behandelt in ihrem bekannten Buch „Die globale sexuelle Revolution“ im VIII. Kapitel die „Politische Vergewaltigung der Sprache“. Unter den zwölf Forderungen, wie Frauen gemäß der Gender-Ideologie „sprachlich sichtbar“ zu machen seien, findet sich auch: „Den Frauen muss der Vortritt gelassen werden: Eva und Adam, Isolde und Tristan“. Für die Deutsche Bischofskonferenz sei die Ehe „die Lebens- und Liebesgemeinschaft von Frau und Mann als prinzipiell lebenslange Verbindung mit der grundsätzlichen Offenheit für die Weitergabe von Leben“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx.

Man darf gespannt sein, wie sich diese Sprachregelung nun einbürgert. Siehe auch das angeblich katholische Credo-Lied Nr. 777 im Gotteslob („Er schuf … den Mensch als Frau und Mann“; die Gottesmutter und die katholische Kirche fehlen übrigens völlig). Zu beklagen ist besonders auch die hemmungslose gender-gemäße Umdichtung eines großen Teils des Liedgutes in den 90er Jahren.

Bitte lassen Sie Herrn Kraus öfter zu Wort kommen. Er hat wichtige Ratschläge für Eltern, zeigt die Totaldemontage der deutschen Sprache auf und die total verfehlte Pädagogik der „Moderne“.