Die Erklärung zu Islam und Terror: Tötungsaufrufe im Koran müssten ungültig sein

Die Tagespost vermeldet am 8.6.2017 die Veröffentlichung einer „Erklärung“ von 300 Imame in Österreich gegen Terror und Extremismus. Selbst 1 000 Erklärungen dazu wären pure Scheingefechte, würden sie nicht gleichzeitig die über 200 insbesondere gegen Nichtmuslime gerichteten Gewalt- und Tötungsaufrufe im Koran für ungültig erklären. Unzweideutig müssten sie sich auch zur freiheitlich-demokratischen „UN-Menschenrechtscharta“ von 1948 bekennen und logischerweise im gleichen Zuge die schariatische „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1990 widerrufen. Denn beide Menschenrechtsdeklarationen stehen sich inhaltlich unüberbrückbar gegenüber. So sind alle Bemühungen, gegen den Extremismus im Islam „anzukämpfen“ ohne diesen entscheidenden Eingriff in ein bislang unumstößliches islamisches Tabu völlig irrelevant. Oder ist diese letztlich unverbindliche „Diaspora-Erklärung“ der Imame zum Terror im Namen des Islam wiederum nur in die Rubrik „bewusste Täuschung/Taqiyya“ einzuordnen?

Dr. Udo Hildenbrand, 77815 Bühl/Baden