Der Islam und der Terror der Fundamentalisten : Koranstellen, die zur Gewalt aufrufen

Kann man islamischen Verbänden trauen, die zu einer bundesweiten Aktion aufgerufen haben, in der sie sich unter anderem von den Verbrechen distanzieren, die zurzeit im Namen Allahs in Syrien und im Irak geschehen? (DT, Nr. 112) Was bleibt den islamischen Verbänden angesichts der unvorstellbaren Gräueltaten des IS gegen Christen und Andersgläubige in Syrien und im Irak übrig, als sich zu distanzieren, wenn sie nicht Glaubwürdigkeit verlieren wollen? Es stimmt nicht, dass der Islam eine friedliche Religion ist, wie Aiman Mazyek behauptet. Wenn er sagt, der Islam erkläre „Hetzparolen oder Judenhass, Enthauptungen oder Christenverfolgung zur Todsünde“, so würde ich gern die expliziten Textstellen dazu im Koran gezeigt bekommen. Es wimmelt im Koran von Parolen, die zur Gewalttätigkeit gegen Andersgläubige, in erster Linie Juden und Christen, aufrufen.