Reise

Die USA – Metropolen und Superlative

Eine Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird jeden Europäer beeindrucken, der das erste Mal einreist.
Blick auf Downtown Manhattan
Foto: Pixabay

Eine Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wird jeden Europäer beeindrucken, der das erste Mal einreist. Der amerikanische Maßstab ist einfach anders als der europäische, alles scheint um das Vielfache aufgeblasen oder in die Höhe gestreckt. Egal ob Städte oder Landschaften: In Amerika übertrifft ein Superlativ den anderen.

Von den schneebedeckten Rocky Mountains über die beeindruckenden Grand Canyons bis zu den unzähligen gewaltigen Wasserfällen – die USA sind zuerst einmal ein unglaubliches Naturerlebnis. In den riesigen Nationalparks wie Yosemite oder Yellowstone, um nur die bekanntesten zu nennen, warten spektakuläre Panoramen und eine wilde Fauna auf ihre Entdeckung. Dabei lohnt es sich, auch die etwas weniger bekannten Parks zu besuchen. Im Redwood National and State Park California kann man beispielsweise die größten Bäume der Welt bestaunen. Der Küstenmammutbaum kann die enorme Höhe von 110 Metern erreichen und bis zu 2200 Jahre alt werden. Damit ist er nur wenig kleiner als der Kölner Dom!

Amerikanische Citys zum Entdecken

Was für die Natur gilt, ist auch für die Städte auf dem amerikanischen Kontinent zutreffend. Einige der höchsten Gebäude der Welt befinden sich hier. Städte wie NYC, Chicago, LA und San Francisco können mit Wolkenkratzern mit über 300 Meter Höhe aufwarten. Dabei sind es New York und Chicago, die sich seit Jahrzehnten ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Zur Zeit hat NYC mit dem neuen One World Trade Center mit stolzen 541 Metern Höhe die Nase vorn.

Klar ist: zu einem Amerika-Urlaub gehört auf jeden Fall auch der Besuch einiger amerikanischer Metropolen dazu. Welche sind nun aber die schönsten Städte USA? In fast allen Rankings wird man die "heimliche Hauptstadt" New York City an erster Stelle finden. Verständlich, bietet diese Weltstadt doch so viel Superlative, Abwechslung und Kultur wie kaum eine andere Stadt auf der Erde. Das Bild der "Konkurrenzstadt" Chicago wurde wesentlich durch den deutschstämmigen Architekten Helmut Jahn geprägt, der hier eine Vielzahl von "Skyscrapern" errichtete. In seinem Heimatland Deutschland wurden allerdings seine bekanntesten Bauwerke wie der Frankfurter Messeturm (1991) oder das Berliner Sony-Center (2000) immer scharf als "Amerikanismus" kritisiert. Kein Zweifel, seine Architektursprache wurde durch sein Studium und Leben in den USA geprägt.

Kontraste bilden die Städte im Süden wie die Jazz-Hauptstadt New Orleans oder das südamerikanisch geprägte Miami Beach. An der Westküste sollte man berühmten Metropolen wie Los Angeles oder San Francisco einen Besuch abstatten. Mitten in der Wüste entstand das Spielerparadies Las Vegas. Laut, bunt, immer hell erleuchtet, so präsentiert sich diese aus vielen Filmen bekannte Stadt dem Touristen.

Prominenz aus Kanada und den USA in Europa

Immer wieder sind Prominente aus den USA und Kanada bei uns in Europa zu Besuch, um auf Konferenzen interessante Einblicke in außereuropäische Denkweisen zu gewähren. Kürzlich machte so beispielsweise ein kanadischer Bestsellerautor Station in Budapest. Während seines Besuchs wurde dem Star-Psychologen Jordan Peterson der Ungarischen Verdienstorden von Ungarns Staatspräsidentin Katalin Novak verliehen.

Und wer Prominente aus den USA in Deutschland sehen möchte, hat die Chance beispielsweise bei der jährlich stattfindenden Berlinale. Zu den bekanntesten Stars, die in diesem Jahr dafür nach Berlin kamen, gehörte neben vielen anderen internationalen Filmstars die amerikanische Schauspielerin Megan Fox.

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