Münster

Was gegen einen Impfstoff gegen das Coronavirus spricht

Pharmakonzerne und Universitätslabore auf der ganzen Welt arbeiteten fieberhaft an einem Impfstoff gegen SARS-CoV-2. Doch ist das Impfen wirklich eine so gute Idee?

Impfstoff gegen das Coronavirus
Kaum jemand fragt, ob die ganze Arbeit überhaupt Sinn macht und Aussicht auf durchschlagenden Erfolg hat. Foto: DAN HIMBRECHTS via www.imago-images.de (www.imago-images.de)

Die Welt wartet auf einen oder mehrere Impfstoffe gegen das Virus SARS-CoV-2. Pharmakonzerne und Universitätslabore auf der ganzen Welt arbeiteten fieberhaft an deren Herstellung und verfolgen dabei sehr unterschiedliche Ansätze. Aber kaum jemand fragt, ob die ganze Arbeit überhaupt Sinn macht und Aussicht auf durchschlagenden Erfolg hat. Anders die Tagespost. In der kommenden Ausgabe fragt der Münsteraner Labormediziner Professor Paul Cullen, ob Impfen gegen SARS-CoV-2 überhaupt eine gute Idee ist.

Weder Verschwörungstheoretiker noch prinzipieller Impfgegner

Cullen ist weder ein Verschwörungstheoretiker noch ein prinzipieller Impfgegner. Im Gegenteil: In seinem Beitrag nennt der Autor ausdrücklich vier Gründe, die das Impfen zu einer überaus sinnvollen Strategie im Kampf gegen einen Erreger machen.  DT/reh

Lesen Sie im Ressort „Glaube & Wissen“ in der kommenden Ausgabe der Tagespost, welche vier Gründe nach Ansicht des Autors für das Impfen sprechen und warum seiner Meinung nach bei dem Erreger SARS-CoV-2 keiner von ihnen als ausreichend erfüllt betrachtet werden kann. Holen Sie sich das ePaper dieser Ausgabe kostenlos hier.