Glaube und Gesundheit – Balsam für die Seele?

Glaube ist ein Thema, das normalerweise nicht mit Gesundheit assoziiert wird. Das ist jedoch schade, denn tatsächlich sind beide Dinge in vielen Fällen untrennbar miteinander verbunden.
Glaube kann unsere Psyche entlasten
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Glaube ist ein Thema, das normalerweise nicht mit Gesundheit assoziiert wird. Das ist jedoch schade, denn tatsächlich sind beide Dinge in vielen Fällen untrennbar miteinander verbunden. Unser Glaube kann sich als Balsam für die Seele herausstellen und das Wohlbefinden in vielerlei Hinsicht steigern. Doch warum ist das eigentlich so? Eine berechtigte Frage, mit der wir uns in diesem Artikel näher befassen möchten.

Glaube kann unsere Psyche entlasten

Es ist wahrlich kein Geheimnis, dass sich viele Gläubige besser fühlen, wenn Sie regelmäßig die Kirche besuchen und dafür gibt es gute Gründe. Neben dem Gemeinschaftsgefühl – schließlich sind auch viele andere Gläubige anwesend – sollte diesbezüglich die Entlastung der Seele genannt werden. Dadurch, dass wir uns Gott anvertrauen, können wir unsere alltäglichen Sorgen zumindest ein Stück weit hinter uns lassen. Das wiederum trägt dazu bei, den Kopf freizubekommen und Stress abzubauen. Nicht ohne Grund gibt es sogar Studien, die bezeugen, dass Glaube eine Art Medizin ist.

Interessant sind unter anderem diverse Studien aus den Vereinigten Staaten, darunter die der Duke University in Durham. Die angesehene private Universität hat bereits mehrere Studien über den Zusammenhang von Gesundheit und Religion gesammelt und ausgewertet. Dabei konnte beispielsweise festgestellt werden, dass es Gläubige leichter haben, Angststörungen, Süchte und vergleichbare psychische Herausforderungen zu bewältigen. Sogar in puncto Selbstwertgefühl schnitten Gläubige bei vielen Studien besser ab als diejenigen, die sich selbst als Atheisten sahen. Glauben kann also durchaus als Medizin bezeichnet werden. Das einzige Problem ist, dass Messungen natürlich nur schwer möglich sind und es infolgedessen nach wie vor viel Kritik an den Studien gibt. Auf der anderen Seite handelt es sich inzwischen um mehr als 100 Studien von renommierten Universitäten, weswegen fraglich ist, ob diese wirklich angezweifelt werden sollten. Zumal es viele Gläubige geben dürfte, welche die Ergebnisse dieser Studien bestätigen können.

Beim Thema Gesundheit sollten wir uns nicht nur auf Glauben verlassen

Wir hätten bereits geklärt, dass Glaube unserer Gesundheit zugutekommen kann. Trotzdem sollten wir uns beim Thema Gesundheit nicht nur auf unseren Glauben verlassen, sondern auch aktiv Maßnahmen treffen, um unser körperliches und psychisches Wohlbefinden zu verbessern. Dafür gibt es viele Möglichkeiten wie zum Beispiel die Einnahme von Vitaminen: Eine interessante Option ist natürliches liposomales Vitamin C. Liposomales Vitamin C stärkt unser Immunsystem und geht mit weiteren gesundheitlichen Vorteilen einher. Zudem ist liposomales Vitamin C deutlich wirksamer, da die Liposomen die Verstoffwechselung erleichtern. Liposomales Vitamin C kommt also – im Gegensatz zu „normalem“ Vitamin C – ohne Wirkstoffverlust im Darm an.

Doch Vitamine sind natürlich nur die Spitze des Eisbergs. Generell gibt es zahlreiche Dinge, die zu einer besseren Gesundheit beitragen. So ist es beispielsweise wichtig, ausreichend zu schlafen, sich richtig zu ernähren, Sport zu treiben, gesunde soziale Kontakte zu pflegen und Drogen möglichst zu vermeiden. Wer all das tut und darüber hinaus einen starken Glauben hat, sollte im Regelfall eine gute Gesundheit haben. Eine Garantie darauf kann zwar niemand geben, aber die Chancen stehen in jedem Fall besser. So oder so steht außer Frage, dass Glaube auch im Bereich der Gesundheit eine Rolle spielt. 

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