Beim Namen genannt

Das teuerste Gemälde der Welt, Leonardo Da Vincis Salvator Mundi wird künftig im Louvre Abu Dhabi ausgestellt.
Beim Namen genannt

Das teuerste Gemälde der Welt, Leonardo Da Vincis Salvator Mundi wird künftig im Louvre Abu Dhabi ausgestellt. Das im November über das Auktionshaus Christie's für die Rekordsumme von rund 450 Millionen US-Dollar versteigerte Gemälde werde künftig in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate zu sehen sein, teilte das Museum über Twitter mit. Der Ableger des Pariser Louvre war im November eröffnet worden. Die „New York Times“ berichtete, der bislang unbekannte Käufer des Gemäldes sei der saudische Prinz Bader bin Abdullah bin Mohammed bin Farhan al-Saud. Dokumente belegten, dass er der neue Besitzer des Jesus-Porträts sei. Die französische Wochenzeitung „Le Journal du Dimanche“ berichtete hingegen, hinter dem Kauf stünden zwei Investmentgesellschaften.

Die Spender des diesjährigen Weihnachtsbaums und der Krippe auf dem Petersplatz

sind von Papst Franziskus empfangen worden. Die umfangreichen Delegationen aus Polen und Süditalien waren am Donnerstag im Vatikan zu Gast. Die 28 Meter hohe Fichte stammt in diesem Jahr aus Nordostpolen, die Krippe aus dem Kloster Montevergine in der Nähe von Neapel. Bei der Begegnung in der Audienzhalle dankte Franziskus allen Beteiligten für ihren Einsatz. Der polnischen Delegation gehörten die Bischöfe von Warmia und Elk an.

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Kirche

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