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Wenn der Staat nach den Kindern greift

Fachtagung "Demo für alle" zur geplanten Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz. Von Marie Thérèse Knöbl
Kinostart - "Capernaum - Stadt der Hoffnung"
Foto: dpa | Wohin Kinderrechts-Forderungen führen können, zeigt Professor Jörg Benedict anhand des Films „Capernaum – Stadt der Hoffnung“. Darin pocht Zain auf das „Recht nicht geboren zu sein“.

In den letzten Jahren hat – meist mit Verweis auf die UN-Kinderrechtskonvention, gleichzeitig Vorreiter in anderen europäischen Ländern und Handhabe in einzelnen deutschen Landesverfassungen – die Diskussion über eine Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz an Fahrt aufgenommen. Auch die GroKo macht sich dafür stark. Anlass genug für das „Aktionsbündnis für Ehe und Familie – Demo für alle“ (www.demofueralle.de) eine Fachtagung zum Thema zu veranstalten. Unter dem Titel „Elternrecht versus Staat: Wohin führen ,Kinderrechte‘ im Grundgesetz?“ wurden die Fallstricke, Unschärfen und Untiefen der für das Grundgesetz vermeintlich unumgänglichen Kinderrechte analysiert und diskutiert.

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