Schau über Heiliges und Verfluchtes

„Heilige und verfluchte Orte“ heißt eine Ausstellung, die vom 13. September bis zum 22. November in der Guardini-Galerie in Berlin gezeigt wird. Sie „spürt künstlerischen Perspektiven auf gesellschaftliche, religiöse und mythische Orte nach“, wie die Guardini-Stiftung in Berlin ankündigte. Gezeigt werden demnach fotografische Arbeiten von Else (Twin) Gabriel, Bertram Haude, Barbara Klemm, Ola Kolehmainen, Anton Roland Laub, Oliver Mark, Andreas Rost, Hans-Christian Schink, Maria Sewcz und Andrej Tarkowskij. „Verbunden durch die Frage nach Diskontinuität und Kontinuität der Wirkungsgeschichten heiliger Orte und Räume sowie jener der Zersetzung beleuchten die Künstler aus sehr verschiedenen Perspektiven Zusammenhänge, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind“, erklärte die Stiftung. Die Ausstellung findet im Rahmen von „Stadt und Religion“ statt, einem Projekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik, das durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert wird. DT/KNA

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26.08.2021, 19  Uhr
Dieter Hattrup
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