Russlands Krieg gegen die Ukraine

Klöckner: Überfall auf Ukraine beschäftigt mich sehr

Gespräche mit Betroffenen, Erzählungen und Bilder ließen sie manchmal nur schwer abschalten, so die CDU-Politikerin Julia Klöckner im Gespräch mit der "Tagespost".
CDU-Politikerin Julia Klöckner
Foto: Harald Tittel (dpa) | Als größte Wunder in ihrem Leben bezeichnet die studierte Politologin und Theologin „tiefe Freundschaften, die seit Schul- und Studientagen tragen und mein Leben begleiten“.

Der russische Überfall auf die Ukraine beschäftigt die frühere Landwirtschaftsministerin und jetzige Wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Julia Klöckner, sehr – vor allem auch die „menschliche Komponente“. Dies gab die 49-Jährige gegenüber der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ an.

Nach Niederlagen positiv und motiviert geblieben

„Nicht nur die Auswirkungen für uns, sondern die menschliche Komponente, das Leid, die Flucht, die Perspektiven der Ukrainerinnen und Ukrainer beschäftigen mich sehr“, so Klöckner. „Viele Gespräche mit Betroffenen, Erzählungen und Bilder lassen mich manchmal nur schwer abschalten.“

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Sie selbst verbringe ihre Zeit am liebsten im Garten – und zwar auf vielfältige Art und Weise: „werkeln, pflanzen, lesen, feiern, in die Sonne und die Sterne schauen.“ Als größte Wunder in ihrem Leben bezeichnet die studierte Politologin und Theologin „tiefe Freundschaften, die seit Schul- und Studientagen tragen und mein Leben begleiten“. Als größte Leistung sieht es die CDU-Politikerin an, „nach Niederlagen positiv und motiviert geblieben“ zu sein.  DT/mee

In der Feuilleton-Rubrik „Esthers Fragen“ von und mit Esther v. Krosigk antwortet diesmal die CDU-Politikerin Julia Klöckner. Lesen Sie den ganzen Text in der kommenden Ausgabe der "Tagespost".

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