Zwischen Anspruch und Ambivalenz

Ehepastoral: Warum das nachsynodale Schreiben die Quadratur des Kreises versucht und zu widersprüchlichen Reaktionen geführt hat. Von Martin Lohmann
Foto: dpa | Drei Formen Schwarz: Quadrat, Kreis und Kreuz. Die künstlerische Avantgarde zeigt die Schönheit der differenzierten Sicht.

Lectionis laetitia? Das hängt von den Erwartungen ab, mit denen man dem Dokument Amoris laetitia begegnet. Und dem Geduldpotenzial, das man mitbringen möchte. Denn der erste Eindruck fordert schon heraus: Es ist ein dickes Papier. Und schon während der „Freude der Lektüre“ ahnt man, warum die Reaktionen auf die „Freude der Liebe“ so uneinheitlich und zum Teil widersprüchlich sind: Das Dokument selbst ist von einer geradezu beeindruckenden Uneinheitlichkeit und lässt widersprüchliche Interpretationen zu. Aber vielleicht ist genau das gewollt und der Sinn dieses postsynodalen Schreibens, das – anders als frühere päpstliche Schreiben dieser Art – wohl nicht den Anspruch erheben möchte, größere Klarheit zu schaffen.

Dem Bischof von Rom geht es wohl in erster Linie um den Gesprächsprozess, den Dialog, den Austausch der Gedanken und Erfahrungen. Und das kann dann nicht nur dick und bunt sein, sondern auch – im besten Sinne – jesuitisch widersprüchlich. Oder sagen wir es ambitionierter: vielfältig, offen, deutungsreich. Und weil das Leben bunt ist und im ganz normalen Alltag von verschiedenen Ebenen des Seins und der Dichte der Nachdenklichkeit durchzogen wird, kann auch ein nachsynodales Schreiben, das sich vor allem dem Anspruch des Alltäglichen ergeben möchte, ohne sich dem Anspruch der lehramtlichen Verkündigung zu verweigern, ganz unterschiedliche Zitationen vom Kirchenvater bis hin zum Kinofilm nicht entziehen.

Je nach Anspruch an sich selbst und die intellektuellen Kompetenzvorlieben fallen demnach auch die Bewertungen der Leser aus. Das reicht dann von der beglückten Begeisterung im Deutschlandfunk über die „päpstliche Liebespoesie mit prosaischer Eheberatung vom Typ ,Fragen Sie Franz‘“ bis hin zur kritischen Kardinalsfeststellung der „nichtlehramtlichen Natur des Doku-ments“, das eher die persönlichen Ansichten des Bischofs von Rom zusammentrage und nicht mehr sein kann als eine Reflexion über die Arbeit der beiden Versammlungen der Bischofssynode. Und doch ist es reizvoll, in dieser Spannbreite – gemäß der als Dokument vorgelegten Vorlage und Einladung – als Theologe und bekennender katholischer Ehemann mitten aus dem ganz konkreten Leben Fragen und Anmerkungen zu formulieren. Und dabei spielt es letztlich keine Rolle, ob das Schreiben von Franziskus verfasst wurde oder – wie aus manchen römischen Kreisen verlautet – vom Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn, der es ja auch „offiziell“ vorstellte.

Man kann es wohl niemandem ver-übeln, wenn in ersten sogenannten Stellungnahmen mehr oder weniger maßstabsgetreu und eher populistisch der Blick auf das angeblich Revolutionäre beziehungsweise revolutionär Neue der Ehe- und Familienpastoral wie eine Entdeckung triumphierend hinausposaunt wurde. Die angeblich „neue Franziskus-Doktrin“ wurde gar garniert mit der kühnen Feststellung, es komme jetzt auf „unser Gewissen an“. War das bisher denn nicht so? Darauf kam es doch stets an, oder?

Freilich: Gewissen wurde und wird nicht wirklich als inhaltsfreie Chiffre für ein „Mach was du willst“ verstanden, sondern unterlag dem Anspruch, ein geformtes und genormtes Gewissen sein zu können. „Wir sind berufen, die Gewissen zu bilden, nicht aber dazu, den Anspruch zu erheben, sie zu ersetzen“, sagt Franziskus. Das aber ist nichts Neues. Zum Glück. Auch diejenigen, die erstmals entdeckt zu haben glauben, dass ein Papst von Lust auf Liebe spreche und dies dann medienwirksam und banalisierend für sich mit der Frage nach Fesselspielen und dem „kleinen Schwarzen“ hinunterziehen, haben wohl noch nie etwas von der großen Theologie des Leibes eines Johannes Pauls II. gehört oder mitbekommen. Erstaunlich und auch irgendwie erschreckend, wie anspruchslos und vergesslich man sein kann. Böse und perfide wird es gar, wenn jemand meint, Papst Benedikt primitiv eins mitgeben zu müssen mit der steilen These, Amoris laetitia sei eine Ohrfeige für die Weltsicht Joseph Ratzingers. Wohlgemerkt eines Papstes, der in der Tradition seines heiligen Vorgängers mit seiner Enzyklika Deus Caritas est, also einem richtigen Lehrschreiben, ein Meisterwerk über Liebe und Leben hinterlassen hat, dessen Poesie und Dichte offenbar manche Sexpertin oder manchen Kommentator glatt überfordert.

Vorschnelle Etikettierungen aus extre-men Ecken mögen dem Stil des Papiers geschuldet sein, das streckenweise eher einem Sammelsurium persönlicher Erfahrungsberichte gleicht als einer wegweisenden Schrift. „Revolution“ scheint ebenso wenig zu passen wie „Häresie“. Offenbar will der Jesuit auf dem römischen Bischofsstuhl, der eher eine Vorliebe für den pastoralen Austausch als für theologische Leuchtfeuer hat, genau dies: Festhalten, wie der Stand der Diskussionen ist. Und: Deutlich machen, dass alle und alles verstanden werden. Und deshalb atmet Amoris laetitia immer wieder als zu Papier gebrachte Bestandsaufnahme jenen Geist, der die beiden Synoden kennzeichnete – und ihre Begrenzung aufzeigte. Es bleibt nämlich beim unendlichen Versuch, die Quadratur des Kreises zu versuchen, wenn man pastorale Klugheit und lehramtliche Klarheit in eine allgemeingültige einzige öffentliche Form der Allgemeingültigkeit gießen will.

Genauer: Es ist eben keine Doppelmo-ral, wenn einerseits die Lehre der Kirche eine klare Linie aufzeigt, andererseits aber – was stets kirchliche Praxis war und keineswegs eine neue Erfindung unter Franziskus ist – das Seelenheil des Einzelnen im geschützten Raum des Persönlichen nach gewissenhafter Einzelfallprüfung die Klugheit der pastoralen Hilfe erfordert, die sich freilich an der geoffenbarten Wahrheit und der an sie gebundenen Lehre zu orientieren hat. Es sind gewissermaßen die zwei Seiten derselben Medaille. Bloß: Die eine Seite gehört nicht in die Öffentlichkeit, sondern ist dem Schutzraum des ganz Persönlichen anvertraut. Dogmen und Lehre sind nämlich keineswegs willkürliche Stolpersteine, um Menschen auf dem Weg zu Gott zu ärgern. Vielmehr sind sie, so könnte man sagen, menschliche Sicherheitsgarantien göttlicher Wahrheit. Wer also die pastorale Klugheit des ganz Persönlichen zur für alle gültigen öffentlichen Meinung machen will, nimmt ihr die Weite und Tiefe, die der Einzelne letztlich braucht. Diese Quadratur des Kreises ist daher ein unmögliches Unterfangen. Und sie widerspricht letztlich der Natur des Menschen. Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt. Das ist ebenso wahr wie jedes Wort des Gottessohnes, dessen Lehre Maßstab bleiben muss. Welche Spannung, ja welches Missverständnis durch – sagen wir es mal so – unbedarfte Formulierungen entstehen können, ist wiederum dem Stil eines Papiers geschuldet, das seine Reife erst noch bekommen muss. Ein einziges Zitat mag dieses Dilemma verdeutlichen. Da heißt es in Ziffer 305: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in ,irregulären‘ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft.“ Hört sich stark an, ist es aber nicht. Denn: Wer hat denn jemals mit Fels-blöcken als Hirte auf Menschen geworfen, die in irregulären Situationen leben? Oder ist etwa der Herr selbst hier gemeint, der in seiner Verkündigung die an der Gerechtigkeit orientierte gelebte Barmherzigkeit zu verbinden verstand mit knallharten Aussagen? Hat nicht Christus selbst bereits den – man nennt das wohl jetzt „irregulären“ – sündigen Begierdeblick als Ehebruch markiert? Hat nicht Christus von Mühlsteinen gesprochen, die man jemandem um den Hals hängen sollte, um ihn zu ertränken? Hat nicht der barmherzige Gottessohn beim synodalen Tricksen um den von Moses erlaubten Scheidebrief knallhart auf die schwächliche Nachgiebigkeit des Prophetenfürsten verwiesen und – wie sonst an keiner Stelle – ausdrücklich an den Anfang der Schöpfung erinnert? Hat er nicht seine erschrockenen Jünger mit der Frage konfrontiert: Wollt auch ihr gehen? Hat also nicht er selbst deutlich gemacht, dass die Ehe von Mann und Frau etwas von Gott selbst Kommendes und Gewolltes ist, das unauflöslich ist? Wer, so könnte man fragen, außer dem Urbild des guten Hirten, hat denn mit Felsblöcken auf das Leben des Menschen geworfen?

Hier wird schon deutlich, wo Schwä-chen im Verständnis solcher nachsynodalen Protokolle schlummern. Moral kann man eigentlich nur richtig verstehen, wenn man auch weiß, was Glaube ist. Moral ist so etwas wie das Gehen, das Vorwärtskommen auf der Straße, die der Glaube bildet.

Eine zweite Schwierigkeit der Synoden selbst wie ihrer schriftlichen „Ergebnisse“ hängt ebenfalls mit pastoraler Klugheit und katholischer Lehre zusammen. Und daher ist der Hinweis wohl nur logisch, dass dieses Papier nicht Teil des kirchlichen Lehramtes sein kann. Denn: Nicht selten konnte man beobachten, dass etwa Kardinäle als Mitglieder des römischen Senates in einer argen Spannung standen zwischen ihrer Pflicht zur Stärkung und unverkürzten Verkündigung der universalen Lehre einerseits und der Neigung, eigene Biografien und familiäre Erfahrungen diesen Auftrag überwölben zu lassen. Vielleicht erklärt sich aus dieser allzu menschlichen Menschlichkeit auch die Angst, statt von Sünde lieber von Irregularität zu sprechen und Gebote zu numinösen Idealen zu reduzieren. Die eventuell von Christoph Schönborn geschriebenen Reflexionen des Bischofs von Rom bergen daher viele Gefahren zu Missverständnissen. Und werden, dazu braucht man keine prophetischen Begabungen, zu vielen Diskussionen führen, die es durchaus schwerer machen könnten, die Lehre von der mit dem Ruf zur Heiligkeit verbundenen unauflöslichen und treuen Ehe zu verkünden.

Die sakramentale Ehe ist wesentlich mehr als ein Ideal! Sie ist auch keine Traumfabrik, bei der man beim ersten Anzeichen eines Platzens von Träumen die nächste Haltestelle irregulärer Ideale ansteuern könnte. Ehe und Familie sind konkret wie das Leben überhaupt. Und Heiligkeit, die etwas mit der Verbundenheit oder Verankerung in Gott, der „der“ Heilige ist, zu tun hat, ist nichts Kitschiges aus einem Heimatfilm, als ob man das Kreuz ausklam-mern könnte. Oder, um ein Bild von Franziskus aus Evangelii gaudium aufzugreifen: Der Heilige Geist hilft inmitten der Schwachheit und Hinfälligkeit seiner („heiligen“) Kirche, dass diese klar ihre objektive Lehre zum Ausdruck bringt und sich zugleich davor fürchtet, sich mit dem Schlamm der Straße zu beschmutzen. Bloß, so möchte man ergänzen: Der Schlamm ist nicht das Ziel, er ist der bisweilen gegebene Weg, um aus diesem Schlamm herauszukommen. Barmherzigkeit und Gerechtigkeit lassen sich nicht trennen. Barmherzigkeit ohne zielorientierte Gerechtigkeit gibt es nicht, ist keine wirklich hilfreiche und befreiende Barmherzigkeit. Christus selbst hat das betont: Der Weg der Heiligkeit, der Weg des Heilens und des Heilwerdens hebt das Gesetz nicht auf (vgl. Mt 5, 18). Weil Gottes Barmherzigkeit nicht billig und anspruchslos ist, kann es die kirchliche auch nicht sein – wenn sie sich denn am Kirchenstifter selbst ausrichten will – was ja der Auftrag beinhaltet. Wer die Synoden begleitete und die möglicherweise mit dominikanischer Feder aufgeschriebene jesuitische Franziskus-Reflexion liest, wird nicht dauerhaft an der Frage vorbeikommen: Wer oder was ist Gott? Mehr als eine Chiffre? Mehr auch nur als eine Chiffre für wie auch immer verstandene Barmherzigkeit? Und: Was ist Wahrheit? Kann, darf sie, wenn es sie denn gibt, heute noch eine Geltung beanspruchen? Spiegelt sich dies dann in Fragen der Sexualität, der Ehe und der Verantwortung? Was ist Ehe?

Vieles, sehr viel Konkretes zum verantwortungsvollen Umgang mit der so starken Kraft der Sexualität findet sich in diesem umfangreichen Dokument aus Rom. Es ist wohl in erster Linie eine Einladung zum Gespräch, denn ein Leuchtturm zur Orientierung. Darin liegen Chancen und Gefahren gleichermaßen. Manche Fußnote könnte wohl von manchen Fußnötern überhöht werden wollen. Was sich nach einigen Wochen aber bereits abzeichnet ist die Tatsache, dass es bei diesem Papier nicht bleiben kann, wenn man der nach wie vor gültigen Geltung der Lehre von der sakramental unauflöslichen Ehe als einem auf die im Sakrament der allerheiligsten Eucha-ristie sichtbare Treue Gottes ausgerichteten Treuebundes den Raum des Verständnisses sichern möchte. Es mag für manche Ohren schwer zu hören sein, wenn gesagt wird, dass die Wahrheit Christi konkret ist und ein Vernachlässigen derselben eine Vernachlässigung der Nächstenliebe sein kann. Barmherzigkeit muss daher mehr sein als Sentimentalismus. Es ist gut, wenn der Blick auf die Realität real ist und nichts ausklammert. Aber zu dieser Realität gehört auch die Sehnsucht nach Liebe, Treue, Verlässlichkeit und Gelingen. Ebenso die Wirk-lichkeit, dass Ehen dort am wenigstens zerbrechen, wo der Glaube gelebt wird – und man sich auch Konflikte und ihre Lösungen zutraut. Die vorbereitende Ehepastoral, also die Vorbereitung auf dieses Sakrament, das eben nicht erkannt wird allein im Besprechen des Blumenschmucks für die Hochzeit, ist wohl eine der entscheidenden Herausforderungen für die Kirche heute.

Wer über die Sakramente und ihre Gültigkeit spricht, spricht auch und vor allem über Jesus Christus. Und unausweichlich leuchtet immer wieder die Frage auf: Was ist Wahrheit? Oder anders: WER ist Wahrheit? Im Blick auf das Allerheiligste, also auf das Sakraments des Altares, ist es freilich auch durch eine lückenhafte Verkündi-gung schwierig geworden, Verständnis dafür zu erlangen, dass dieses Kernsakrament niemals Mittel zum Zweck und nicht Mittel zur Einheit sein kann, sondern Ausdruck und Hoch-Form gelebter Einheit und Treue ist. Kein Geringerer als Christus selbst nannte den Bruch der gebotenen Treue, die im Sakrament der Ehe ein Versprechen gegenüber Gott beinhaltet, Ehebruch – und nicht nur „Irregularität“. Es versteht sich von selbst, dass dies alles die Verkündigung nicht leichter macht, zumal die Ehe, erste recht die sakramental geschlossene Ehe, seit Jahrzehnten vielfachen Angriffen ausgesetzt ist und ihres einzigartigen Charakters durch Sprachmanipulationen und gezieltem Unverständnis sowie einer niedrigschwelligen Instrumentalisierung des ihr eigentlich vorbehaltenen Sexuallebens weitgehend entwürdigt oder entehrt wurde. Das Problem ist eben auch, dass – im Gegensatz zum vorliegenden Dokument – selbst in der Kirche die Erkenntnis von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe unter dem Titel der ,Barmherzigkeit‘ bisweilen verdunkelt ist. Zeugnis von der Wahrheit und der da-mit verbundenen Schönheit geben, trotz aller Verwirrung und aller Widerstände, der Liturgie der Sakramente gerecht werden und durch die vermittelte Klarheit göttlicher Kindschaft jenen beistehen, die durch Lebensbrüche und Sünde der pastoralen Klugheit und unverfälschter Barmherzigkeit bedürfen und Hilfe benötigen – das erfordert Mut und ein einladendes, verständnisvolles und dennoch unverbeultes Bleiben in der Wahrheit Christi. Es geht – nicht nur bei der Ehe, dort aber besonders eindringlich – um die Heiligkeit des Sakramentsinhalts, der, wenn man das Wort Jesu und seine Menschenhand anvertraute göttliche Lehre ernst nimmt, Christus selbst ist. Wer diese reine Lehre nicht mehr zu suchen bereit ist und ihren Reichtum nicht mehr sehen möchte, hat sich möglicherweise bereits der abweichenden Realität des Relativismus willenlos ergeben oder ist nicht mehr wirklich von der Sehnsucht durchdrungen, in der Wahrheit Christi zu bleiben.

Was ist Wahrheit? Sollte die Wahrheit eine Prägekraft auf die Wirklichkeit haben? Oder sollte die Wirklichkeit die Wahrheit und ihren Anspruch überwölben? Dann aber käme diese Überzeugung dem kapitulierenden Bekenntnis gleich: Es gibt keine Wahrheit. Das aber ist das Gegenteil der Lehre Christi, die alle Menschen für wahrheits- und umkehrfähig hält – und für erlösungswürdig. Die Einladung von Amoris laetitia kann also letztlich doch eine nachhaltige Freude der Lektüre, eine „Lectionis laetitia“ sein. Doch das geht wohl nur, wenn man dieses Schreiben in seiner Relation zur Lehre erkennen kann, die sich nicht an Fußnoten orientiert, sondern an einer Person. Und diese Person ist der Name der Wahrheit ebenso wie der Name der Freiheit: Jesus Christus.

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