G7-Kulturminister beraten über kulturelle Zerstörung

Im Angesicht von bewaffneten Konflikten und der Zerstörung von Kulturgütern durch Terroristen sind erstmals die G7-Kulturminister zu einer Konferenz zusammengekommen. Das Treffen in Florenz findet auf Initiative Italiens statt. „Die Ereignisse in Syrien und im Irak in den vergangenen Jahren haben dazu geführt, dass die G7-Staaten sich dem Erhalt des kulturellen Erbes zuwenden“, sagte der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, laut einer Mitteilung. Er nahm an der zweitägigen Konferenz in Florenz teil. Parzinger rief in Erinnerung: „Kulturgut ist aber weltweit gefährdet, und nicht erst seit dem Konflikt im Nahen Osten.“ Eines der Top-Themen wird die Zerstörung von Kulturgütern durch Terroristen wie dem Islamischen Staat (IS) sein. DT/dpa

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