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Dafür geliebt, wie ich bin, nicht dafür, was ich tue

Wie das Leben in der italienischen Gemeinschaft "Cenacolo" die tief sitzende Sehnsucht eines jungen Mannes nach Angenommen-Sein und Akzeptiert-Werden stillte.
Matthias Chrobok
Foto: Privat | Matthias Chrobok lebte sechs Monate in der Gemeinschaft "Cenacolo" in Italien.

Sagt Ihnen die Abkürzung „FOMO“ etwas? Ausgeschrieben beschreibt sie die „Fear Of Missing Out“, die Angst, etwas zu verpassen. Wer kennt sie nicht? Ansprüche wie: Ich muss noch dies und jenes tun, dort dabei sein, verfügbar sein. Schöne Dinge tun, damit man von anderen gemocht wird – aber geht diese einfache Rechnung auf? Ich möchte mit Ihnen eine Erfahrung teilen, die ich auf der „festa della vita“, dem Fest des Lebens der Gemeinschaft Cenacolo in Italien gemacht habe. Cenacolo hilft jungen Menschen in Krisensituationen – meist Drogen- oder Alkoholsucht – und begleitet sie in ein neues Leben. Drogen als Betäubung sind meist nur Ausdruck einer tief sitzenden Sehnsucht nach ...

Hinweis: Dieser Artikel ist vor Abschluss des Probeabos erschienen, weswegen er in diesem nicht enthalten ist.
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