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„Wir brauchen begeisterte Apostel“

Kirchliche Morallehre „light“? Damit wäre Ehepaaren und Familien nicht geholfen, sagen Renate und Norbert Martin vom Päpstlichen Rat für die Familie. Von Regina Einig
Foto: Archiv | Norbert und Renate Martin gehören seit 1980 dem Päpstlichen Rat für die Familie an.

Die kirchlichen Dokumente zu Ehe und Familie sind der jüngsten Umfrage in den deutschen Bistümern zufolge kaum bekannt. Welche Ursachen stecken dahinter? Renate Martin: Zunächst einmal: Es gibt bei uns Gruppierungen in der Kirche, in denen die Dokumente nicht nur bekannt sind, sondern in denen sie auch in kleinen oder größeren Kreisen sorgfältig studiert werden. Es ist eine große Freude, wenn man mit diesen Gruppen spricht, zu erleben, dass sie sich begeistern können für das, was die Kirche zur Ehe allgemein und zur sakramentalen Ehe im Besonderen sagt. Für Menschen aller Altersstufen scheint dann die Würde von Ehe und Familie auf, ihnen geht auf, dass hier eine echte Berufung auf uns wartet, die uns zum Glück und zur Vollendung führt, ...

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