Kardinal Hummes besucht Schönstatt-Bewegung

Vallendar (DT/KNA) Unter dem Leitwort „Leidenschaftlich für Gott und den Menschen“ begeht die internationale katholische Schönstatt-Bewegung in diesen Wochen das 100-Jahr-Jubiläum der Priesterweihe ihres Gründers Pallottinerpater Josef Kentenich (1885–1968). Für Sonntag wird der Präfekt der römischen Kleruskongregation, Kardinal Claudio Hummes, zu einem Festgottesdienst im Vallendarer Ortsteil Schönstatt erwartet, dem Ursprungsort und geistlichen Mittelpunkt der Bewegung. Für Montag bis Mittwoch nächster Woche hat die Bewegung zu einem internationalen Priestertreffen nach Schönstatt eingeladen. Am 8. Juli als dem Tag der Priesterweihe von Kentenich soll es einen Gottesdienst im Limburger Dom mit Diözesanbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst geben. In besonderer Weise kennzeichnend für die Schönstatt-Bewegung ist eine marianische Spiritualität. Schönstatt ist ein Marienwallfahrtsort. Die Bewegung sei entstanden aus dem „Liebesbündnis mit Maria“, der Mutter Jesu und der Menschen, das Kentenich gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher am 18. Oktober 1914 im „Urheiligtum“ geschlossen habe, heißt es auf der Internetseite der Bewegung. Nach ihren Angaben ist sie in über 110 Ländern verbreitet.

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