Der beschwerliche Weg nach Panama

141 junge Christen aus dem Erzbistum Köln machen sich auf den Weg nach Panama zum Weltjugendtag.

Weltjugendtag in Panama. Erzbistum Köln: Anreise mit Hindernissen
Erzbistum Köln: Anreise mit Hindernissen zum Weltjugendtag in Panama. Foto: Kasia Strek (KNA)

Heute fliegen 141 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Erzbistum Köln zum Weltjugendtag in Panama.

Gruppe von 21 Personen verpasst "Tage der Begegnung"

Aufgrund des Streiks der Sicherheitsmitarbeiter am Frankfurter Flughafen konnten 20 Jugendliche und ein Begleiter nicht starten. Diese Gruppe wird voraussichtlich am Sonntag direkt nach Panama City nachkommen und dort den eigentlichen Weltjugendtag mitfeiern. Die betroffenen Jugendlichen verpassen allerdings die „Tage der Begegnung“ in der Diözese David.

Erzbistum Köln mit vier Fliegern unterwegs

Insgesamt ist die Gruppe aus dem Erzbistum Köln mit vier Fliegern unterwegs. Die Jugendlichen, die auf die drei Flüge von Düsseldorf gebucht waren, konnten wie geplant starten bzw. starten an diesem Vormittag.

Vorfreude durch den Streik getrübt

Pfarrer René Fanta, BDKJ-Diözesanpräses und Teil der Wallfahrtsleitung, gehört zu der Gruppe, die zunächst in Deutschland bleiben muss. „Für viele Jugendliche ist es der erste Weltjugendtag und die Vorfreude, Teil dieser großen Gemeinschaft zu sein, war natürlich besonders groß“, sagt René Fanta. „Die Nachricht, dass wir heute nicht fliegen, müssen wir erstmal sacken lassen. Wir machen uns dann am Sonntag auf den Weg zum Weltjugendtag in Panama City.“

Tobias Schwaderlapp fliegt heute von Düsseldorf nach Panama

Tobias Schwaderlapp, Diözesanjugendseelsorger im Erzbistum Köln, startet heute von Düsseldorf nach Panama. „Dass 21 Teilnehmende nicht starten können, tut uns total leid. Ich weiß, dass die Gruppe sich sehr auf die Tage der Begegnung gefreut hat. Wir drücken jetzt die Daumen, dass Sonntag alles klappt und wir beim Weltjugendtag in Panama City komplett sind.“

Erzbistum Köln / DT (jobo)

Die Hintergründe zu diesem Thema finden Sie in der Wochenausgabe der Tagespost. Kostenlos erhalten Sie die Zeitung hier.