Gröhe erinnert an verfolgte Christen

Berlin/Hannover (DT/idea) Die Bedeutung der Religionsfreiheit haben CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe und EKD-Auslandsbischof Martin Schindehütte aus Anlass des „Tags der Menschenrechte“ am 10. Dezember hervorgehoben. Massive Einschränkungen bei der freien Religionsausübung in vielen Ländern verdeutlichten in dramatischer Weise die Unterdrückung der Freiheit des Einzelnen, erklärte Gröhe. Dabei seien etwa 80 Prozent aller aus religiösen Gründen Verfolgten Christen. Die CDU fühle sich verfolgten oder bedrängten Christen in besonderer Weise verbunden. Gröhe: „Wir dürfen unsere Augen nicht verschließen, wenn in Pakistan Hinrichtungen von Christen wegen vermeintlicher Blasphemie gegen den Islam stattfinden sollen, wenn im Iran ein Pfarrer wegen ,Glaubensabfall‘ vom Islam zum Tode verurteilt wird oder wenn die freie Religionsausübung in der Türkei eingeschränkt wird.“

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