Vatikanstadt

Wundertäter Johannes Paul II.

Bereits zu Lebzeiten soll der heilige Papst Menschen geheilt haben.

Statue des heiligen Papst Johannes Paul II.
Im Falle Johannes Pauls diente etwa die Heilung der französischen Ordensfrau Marie Simon-Pierre von ihrer Parkinsonerkrankung als Nachweis, der 2011 zur Seligsprechung Johannes Pauls II. durch seinen Nachfolger Benedikt XVI. führte. Foto: Waldemar Deska (PAP / EPA FILES)

Zum 100. Geburtstag des heiligen Johannes Paul II. stellt „Die Tagespost“ Wunder vor, die auf seine Fürsprache gewirkt wurden. Wunder spielen im Selig- und Heiligsprechungsprozess der katholischen Kirche eine wichtige Rolle. Medizinisch unerklärliche Heilungen gelten als himmlische Bestätigung der von der Kirche festgestellten Heiligkeit des Kandidaten.

Heilung einer französischen Ordensfrau als Nachweis

Im Falle Johannes Pauls diente etwa die Heilung der französischen Ordensfrau Marie Simon-Pierre von ihrer Parkinsonerkrankung als Nachweis, der 2011 zur Seligsprechung Johannes Pauls II. durch seinen Nachfolger Benedikt XVI. führte. Das für die Heiligsprechung 2014 nötige Wunder heilte auf Fürsprache Johannes Pauls die Familienmutter Floribeth Mora Diaz aus Costa Rica. Sie wurde nach Anrufung des seligen Johannes Paul 2011 von ihrem Hirnaneurysma geheilt. Doch bereits zu Lebzeiten wollen Menschen durch Berührung und Gebet Johannes Pauls geheilt worden sein. Auch ein Kardinal ist davon überzeugt.

DT/om

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