Sieben Irrtümer

Die Kirche diktiert allen, wie sie zu leben haben 

Kontra dem populären Vorurteil. Sieben verbreitete Irrtümer über die katholische Kirche und was gegen sie spricht - Teil 6.

Papst Johannes Paul II.
Nur Menschen, die Gott wirklich kennen, verändern aus Vertrauen zu Ihm immer wieder neu ihre Lebensrealität: Papst Johannes Paul II. hat besonders die jungen Menschen immer wieder ermutigt, sich Christus anzuvertrauen. Foto: imago stock&people via www.imago (www.imago-images.de)

Christen verkünden: Ein Leben, in dem Gott einen handfesten Platz und eine maßgebende Bedeutung hat, macht frei und ist wunderbar. Wir tragen in uns eine tiefe Sehnsucht nach Begegnung mit Christus. Diese Sehnsucht nach ihm und seiner Gegenwart in unserem Leben ist der Grund, warum wir unser Leben nach seinen Geboten ausrichten. Wir wollen erfüllt leben und dafür sind wir bereit, unser Leben zu verändern.

Nur im Vertrauen

Nur Menschen, die Gott wirklich kennen, verändern aus Vertrauen zu Ihm immer wieder neu ihre Lebensrealität: im Umgang mit dem Nächsten, in der Achtsamkeit der eigenen Gedanken und Worte, im Umgang mit dem Leben und der Schöpfung und im Umgang mit der eigenen Sexualität. Von Beginn der Kirche hat Jesus aufgerufen, Zeugen zu sein. Jeder ist aufgerufen, authentisch in seinem Umfeld  glaubwürdig Zeugnis abzulegen und vom Glauben an den lebendigen Gott zu berichten. 

Katholisch sein bedeutet immer apostolisch sein, weil es sich für jeden Einzelnen lohnt.

Lesetipp:

1 Petrus 1,13ff. 


Die sieben kurzen Texte von der Initiative Pontifex erschienen in dieser Woche in der Tagespost und im Portal ale kleine Reihe. Die Autoren dieses Beitrags sind Benno Schwaderlapp, Elisabeth Doczy, Marvin Schwedler, Susanne Keppel, Ursula Harter, Ludwig von Brühl .

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