Veranstaltungen

Hildegardisfest und Festwoche in Rüdesheim-Eibingen

Eingebettet in eine Festwoche ist in diesem Jahr das traditionelle Hildegardisfest, das am Donnerstag nächster Woche an der Grabeskirche der heiligen Hildegard von Bingen (1098–1179) in Rüdesheim-Eibingen gefeiert wird. Es wird jährlich am 17. September als dem Todestag Hildegards begangen. Um 7.30 Uhr beginnt das Choralamt in der Abteikirche St. Hildegard, um 10 Uhr feiert Abt Müntenich von Maria Laach ein Pontifikalamt vor der Wallfahrtskirche St. Hildegard, Eibingen. Um 12 Uhr ist Mittagstisch, Kaffee und Kuchen, um 13.15 Uhr ein geistlicher Vortrag in der Abteikirche St. Hildegard, um 15 Uhr Reliquienfeier vor der Wallfahrtskirche. Die Festansprache hält Schwester Maura Zátonyi OSB, Abtei St. Hildegard, anschließend Prozession mit dem Reliquienschrein, um 17.30 Uhr endet das Fest mit der Hildegardis-Vesper in der Abteikirche St. Hildegard. Diesmal wird mit dem Fest und der es in diesem Jahr einrahmenden Festwoche auch daran erinnert, dass Hildegard am Ort der heutigen Eibinger Pfarr- und Wallfahrtskirche vor 850 Jahren ein Benediktinerinnenkloster gegründet haben soll. Die Eibinger Pfarrkirche birgt einen Schrein mit Hildegards Reliquien. Beim Hildegardisfest wird er in einer Prozession durch Eibingen getragen.

www.st-abtei-hildegard.de

Aktionstag für verfolgte Christen in Augsburg

Am 20. September lädt die päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ zu einem Aktionstag für verfolgte Christen nach Augsburg ein. Zum Auftakt der Veranstaltung schildert der Nahostreferent von „Kirche in Not“, Andrzej Halemba, um 14 Uhr im Haus St. Ulrich (Kappelberg 1) die Lage der Christen in Syrien und im Irak. Gegen 16 Uhr ziehen die Teilnehmer des Aktionstages gemeinsam zum Rathausplatz zu einer öffentlichen Kundgebung unter dem Motto „Glaube braucht Bekenntnis – verfolgte Christen brauchen Hilfe“. Hauptredner auf der Kundgebung wird der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, sein. Ein Schweigemarsch wird gegen 17.30 Uhr zum Augsburger Dom führen, wo um 18 Uhr eine ökumenische Kreuzwegandacht in den Anliegen verfolgter und diskriminierter Christen beginnt.

Kirche in Not: Tel.: 0 89/64 24 88 80